The food in Thailand – a true source of joy

Und wieder ein neuer Blog, die Zeit geht rum und neben meinem Horizont hat sich leider auch der Umfang meines Bauches erweitert. Wofür steht nochmal AFS? Ach ja, ich entsinne mich: Another Fat Student. Genug geblödelt. Man kann ja nicht den ganzen Tag Unsinn reden.
In diesem Blog möchte ich über die Ursache der Erweiterung sprechen. Nämlich das thailändische Essen. Das ist nämlich der absolute Hammer. Und nimmt hier einen höheren Stellenwert ein. Dicke Menschen gelten zuweilen als schön und ,,Hast du schon gegessen?“ hat ungefähr den gleichen Stellenwert wie in Europa die Frage ,,Wie geht es dir?“.
Im Gegensatz zu der Annahme meiner deutschen Freunde isst man hier nicht mit Stäbchen, wie es in China oder Japan üblich ist, sondern mit Gabel und Löffel, wobei man die Gabel nur benutzt, um das Essen auf den Löffel zu schieben. Dieser muss dann auch mal als Ersatz für das Messer herhalten. Wenn ich mal entgegen meiner Gewohnheit ein Toast mit Erdnussbutter esser, verwende ich allerdings lieber den Löffelstil. das klappt fast genauso gut wie mit dem Schmiermesser… Zu jeder Mahlzeit gibt es Reis, also dreimal am Tag. Komischerweiser wird dieser mir im Gegensatz zu Brot oder manchmal auch Kartoffeln nie über. Zum Reis gibt es dann verschiedene Sachen, wie zum Beispiel gedünstetes Grünzeug, Thaicurry, Meeresfrüchte oder Gemüsesuppe, die man sich nach Belieben mit dem eigenen Besteck auf den Teller tut. Oftmals kocht man auch gar nicht selbst, sondern kauft sich das Essen fertig auf dem Markt. Das schmeckt aber ganz genauso gut. Das einzige nicht so schöne ist, dass Thais mit viel Fett kochen und sehr oft Zucker in herzhafte Gerichte tun. Ich persönlich halte es lieber mit Chili und davon dann umso mehr. Nach dem Essen gibt es dann noch oft Früchte. Es gibt unglaublich viele verschiedene Sorten, wie zum Beispiel Lamjai, oder auch Longan genannt (die ich bei meiner Ankunft wegen ihrer Schale für Kartoffeln hielt), Drachenfrucht, Mangos oder Durian, eine extreme süße Frucht, die so extrem riecht, dass sie in Hotels verboten ist. Und dann gibt es natürlich die Thai Desserts. Meine Lieblingssüßigkeit ist Louk Choup, so eine marzipanähnliche Süßigkeit. Die Portugiesen hatten selbiges nach Thailand gebracht, aber aus Mangel an Mandeln nahm man stattdessen Bohnen, die mit Kokosnussmilch und Zucker zu einer Paste verarbeitet warden und dann mit Lebensmittelfarbe bemalt und zu kleinen Früchtchen geformt warden. Das konnte ich auch auf dem letzten AFS-Camp ausprobieren.
Natürlich gibt es hier auch ein paar Kuriositäten, wie zum Bleistift Froschfleisch und natürlich frittierte Insekten. Beim ersten Mal hat es mich ein wenig Überwindung gekostet. Aber wirklich nur die allererste Heuschrecke, den wenn man einmal davon probiert hat, kann man nicht genug kriegen. Insekten sind ein bisschen mehlig und schmecken nussig. Solltet ihr je das Vergnügen habe, nach Thailand zu kommen, probiert auf jeden Fall mal welche. Und natürlich somdtam, einen leckeren, scharfen Papayasalat und Kao Pad Tai. Allerdings habe ich neulich auch eine nicht ganz so leckere Erfahrung machen müssen, nämlich Rattenfleisch. Als ich erfahren habe, dass das, was ich da esse, tatsächlich Rattenfleisch ist, musste ich das schon ein wenig schlucken. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ansonsten schmeckt das Essen in Thailand wirklich gut, und ich kann von allem wirklich nie genug kriegen. Wahrscheinlich werde ich das thailändische Essen in Deutschland sehr vermissen, aber auch froh sein, mal wieder ein Schwarzbrot zu bekommen. Das wird sehr bald passieren…

Northern food
Padthai, the national dishBingsu

And again a new blog, time goes on and I have not only developed my mind but also my paunch. Sad… What was the meaning of AFS? Right, I remember, Another Fat Student. Well, enough nonsense. Let’s be serious.
I want to talk about the cause of that, about food. I honestly and absolutely love Thai food.
Unlike my German friends think, you do not eat with sticks in Thailand, but rather with spoon and fork. But you use the fork mainly to put the food on the spoon, and if I sometimes eat a piece of toast with peanut butter, I have to use the spoon to put the peanut butter on, because there are no knifes to do so. There is rice for every meal, in the morning, at noon and for the evening. But I can always eat rice unlike potatoes or bread, and there is also very delicious sticky rice. With the rice, you eat many things such as stir-fried vegetables, Thai Curry or egg. You can also buy fresh-cooked at the market, which is not very expensive. But there is also some other weird food I ate, for example ants eggs, baby frog or the meat of a rat. And the many fruit, dragonfruit, Longan and Lychee and many more.
I will miss Thai food very much, but also be happy to have some black bread in Germany… Which will happen too soon. My time here is almost over


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