Christmas, Newyear and russian Christmas

Ich hab schon lange nicht mehr geschrieben…

Im Dezember war es hier nei mir ganz normaler Alltag. Deshalb werde ich einfach schreiben, wie ich hier Weihnachten, Neujahr und russisches Weihnachten erlebt habe.

Es heißt immer auf den AFS-Vorbereitungen, die Weihnachtszeit sei die Zeit, in der das Heimweh besonders stark sei. Im Gegensatz dazu war es bei mir so, dass ich besonders froh war, hier sein zu können. Ich hatte sogar am 24. Dezember Schule und es hat mir nicht mehr ausgemacht als sonst. Am 26. Dezember kam ein 20 Kilo Paket aus Deutschland an, das meine Mutter geschickt hat. Darin waren Gastgeschenke, deutsches Essen, warme Kleidung und noch viel mehr dabei.

Inhalt des Pakets
Inhalt des Pakets

Der letzte Schulrag war dann der 28. Wir haben mit der Klasse gewichtelt und sind am 29. noch in ein Einkaufszentrum zum Trampolinspringen gegangen und es hat uns riesigen Spaß gemacht.

An Silvester sind Verwandte zu uns nach Hause gekommen, wir haben gekocht, das typische russische Silvestergericht: Pelmeni, Salate und davon sehr sehr viel.

Unser Tannenbaum mit Geschenken
Unser Tannenbaum mit Geschenken

Am Abend kurz vor Mitternacht haben wir Geschenke ausgetauscht und ein paar Lieder auf russisch gesungen. Ich habe Dima, meinem Vater ein Räuchermännchen geschenkt, Anja, meiner Mutter eine Decke mit Armeln und Irina einen Pulli und Schokolade. Den anderen schenkte ich überwiegend Schokolade aus Deutschland.

Uncle, mother, aunt
Onkel, Mutter, Patentante

Ich bekam ein Kartenspiel und viele Süßigkeiten. Und noch anderes. Um Mitternacht haben wir einen Wunsch auf einen Zettel Papier geschrieben, ihn angezündet, in unser Getränk geworfen und es ausgetrunken. War nicht so lecker 😉

Dann sind wir auf die Straße gegangen und haben dort Wunderkerzen angezündet. Raketen waren dieses Jahr extrem teuer, was aber nicht schlimm war.

Am ersten Januar sind wir zum Nachbar in die Sauna gegangen und haben wie am Vortag viel gegessen zum Beispiel auch Kaviar und noch mehr Süßigkeiten.

Am 2. Januar fuhr ich endlich mit Balqis, Krisztina und Federica nach Moskau ins AFS Wintercamp. Es waren auch noch ein paar Russen aus Udmurtien dabei. Im Zug haben wir sie ein bisschen besser kennengelernt und uns auch Geschichten über unser Jahr erzählt. Nach 15 Stunden im Zug (russische Züge sind der Hammer, weil sie Betten haben) kamen wir in Moskau an, mussten dann noch mit der Metro fahren und dann noch mal mit dem Bus. Im Lager sind wir gleichzeitig mit ein paar anderen AFSern angekommen und haben uns gleich überschwänglich begrüßt.

Teil 2 folgt morgen!

 

Since I have not written for a long time, I will tell you a bit how I celerbrated Christmas and New year.

AFS says that often students get homesick when the time of christmas arrives. I actually was quit happy even if I had school on that day. So because russians do not celerbrate christmas at the 24 of december but on the 07. of january we did nothing special on that date. But on the 26th arrived a 20 kg package from germany what was like the best gift I ever got. In there were german sassauges, sweets and clothes. We alredy ate a lot of it but there is still something that I can give to others.

The day before new year russians give eachother gifts, eat a lot (if there is a lot of food on the table the next year will be lucky)

So, we ate a lot, sang and were celerbrating. We celerbrated once for our time zone and once for that in Moskow. We heard Putin’s speech and thought how he actually would sit in a whirlpool, watching himself at television and being relaxed.

At the new year’s day we went to the „banya“  auf our neighbour and ate once again a lot.

On the 2nd of january I went to Moscow by train for an AFS camp with Balqis, Krisztina and with Federica. With us went some russians from Udmurtiy. We went 15 hours but that doesn’t mean, it was uncomfortable. If you think that,  you probably never sat in a russian train. We were taken up by a bus and came at the same time like some other AFSer to the Camp. We immediately were running to them and went to hug them.


Tomorrow I will write to you what happened in the camp


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