(Un-)nützes Wissen über China

von Helena und Simeon

Während unserem Aufenthalt in China haben wir viele lustige, sowie spannende Erfahrungen gemacht. Jedoch waren einige davon auch sehr seltsam. Während eines näherem Betrachtens sind uns noch viele kleinere Dinge aufgefallen, die auch zu China gehören und die aus dem chinesischen Alltag nicht wegzudenken sind.      Wie zum Beispiel die Spontanität der Chinesen, die einen immer wieder überrascht und einem erst nach vielen Planänderungen und misslaufenen Ereignissen auffällt.

Unter anderem bieten chinesische Einbautüren hohes Stolperpotenzial. Denn in den meisten Türen befindet sich eine unerwartete Erhebung aus dem Boden. Oft sehr lustig! 🙂

Wer sich nach dem Flug auf eine schöne warme Dusche mit Vorhang freut, kann sich je nach Gastfamilie auf etwas gefasst machen. Denn die traditionelle Ausstattung einer chinesischen Dusche beläuft sich auf einen Duschkopf ohne jeglichen Vorhang und oft gibt es nur einen einfachen Abfluss in der Mitte des Bades.

Die chinesische Jugend hört auch die Lieder aus den Charts, jedoch sind diese meistens sehr alt.

Wer sich in China in einer Großstadt von Ort zu Ort bewegen will, kann entweder mit Begleitung den preiswerten (1 Yuan) Bus nutzen oder sich für auch nicht allzu viel Geld (10–15 Yuan) ein Taxi nehmen. Nicht nur dafür sollte man in China immer die Adresse des Zielortes (Zuhause/Schule) dabei haben.

Die Region Xinjiang in der wir uns aufhalten ist bekannt für ihre selbstgezogenen, hausgemachten Nudeln aller Art, sowie das viele Lammfleisch. Dies wird zusammen mit vielen verschiedenen Gerichten verspeist, von Hühnerfüße/Schaffüße bis Chinakohl ist alles dabei 🙂

Was die Chinesen aber am liebsten dazu essen, ist Fleisch mit viel Fett und Knochen sowie Gerippe (kann knusprig werden). Die Knochenreste, sowie alles andere was nicht verzehrt werden kann, werden auf den Tisch gespuckt (gewöhnungsbedürftig!). Sehr wichtig beim Essen bestellen ist immer ausdrücklich zu sagen, dass man das Gericht 不辣 (bu la), nicht scharf haben möchte. Aber selbst dann kann man sich nicht sicher sein, dass das Gericht auch wirklich NICHT scharf ist.


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