Wo the hell is Wasserfall?

Beim Frühstück geht es fröhlich mit Danielas Freunden weiter. Manche tragen Goofy- und Minni-Maus-Cappys und es läuft natürlich laute Musik. Sie haben eine Reispfanne mit Kichererbsen gemacht und ich soll mich davon bedienen, mir ein Ei machen und warmen Kakao mit Zimt nehmen. Dan schwirrt die Horde davon und Laura und ich bleiben allein zurück. Wir beschliessen, einen Spaziergang zum Wasserfall zu machen. Mit Wanderstiefeln ausgerüstet, klettern wir am Flussbett entlang bis das Dickicht das Weiterkommen unmöglich macht. Den Wassserfall haben wir zwar nicht gefunden, aber schmucke Vögel getroffen und ein erstes Stück von den Anden erkundet. Die Natur rund ums Haus gefällt mir schon mal sehr. Ausserdem sind es hier immer sonnige und trockene 17 bis 20 Grad. Nach der Erkundung gibt es Croissant mit Käse. Letzteres tunkt die bereits Kolumbien-erprobte Laura fachmännisch in Agua de panela (aufgelöster Rohrzucker). Mir fällt auf, dass ich noch Kolumbien-Neuling bin …

Wasserlauf in den Anden


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