Ankunft in den Niederlanden + die ersten Tage

Rückblickend kann ich sagen, dass man manche Probleme wohl vermeiden kann und manche halt nicht.

Wobei der Stress mit dem Gewicht, den der Koffer nur haben darf und den Handgepäck Bestimmungen, die sich wohl in der letzten Zeit geändert haben, wahrscheinlich nicht zu vermeiden gewesen wär. 

Den Abend des 20. August habe ich mit mit meiner Familie zugebracht.

Der große Tag 

Am nächsten Tag  mussten dann noch einmal Koffer umgepackt werden und ich habe mich vom Haus und meinen Hunden verabschiedet. Nachdem dies vollbracht war, habe ich mich mit meinen Eltern auf den Weg zum Flughafen gemacht. Meine größte Hürde war der Security Check-In war für mich in Gedanken und nicht der eigentliche Flug. 

Als ich mein Gepäck aufgegeben hatte, ging’s an den Abschied. Er war emotional, aber auch der erste Schritt in mein Auslandsjahr.

Erste Herausforderungen

Nach eben diesem Abschied bin ich jedenfalls zur Sicherheitskontrolle gegangen, habe meinen Koffer (fürs Handgepäck), meinen Rucksack und meine Ukulele zum Durchleuchten geschickt, und sah mich meinem ersten Problem gegenüber.

Anstatt einfach wieder rauszukommen wurde mein Rucksack nämlich weggenommen von einem sehr genervt aussehenden  Mann.

Anscheinend muss man seine technischen Geräte vor dem Durchleuchten aus dem Rucksack nehmen. Wusste ich nur leider nicht.  

Nach kurzem Suchen fand ich  mein Gate inklusive nettem Sitzplatz, wo ich auf meinen Flieger gewartet hab. 

Als der dann ankam und wir einstiegen, hatte ich doch wieder ein mulmiges Gefühl im Magen, aber das hat sich schnell gelegt. 

Nach einem kurzen Aufenthalt in Frankfurt ging es auch gleich weiter nach Amsterdam

Ankunft in den Niederlanden 

Im Flieger ist nichts spannendes passiert, am Flughafen hatte ich einige Probleme damit mein Kofferband und somit meinen Koffer zu finden, aber auch das war nach einer Weile gegessen.  

Am Ausgang wurde ich von einer Freiwilligen von afs abgeholt, weil meine Familie auf den Hund aufpassen musste und der die Reise nicht mitmachen kann. Sie hat was zu essen gekauft für uns (mittlerweile war es nach 18 Uhr) und begleitete mich  bei unserer Zugfahrt nach Groningen.

Dort bekam ich eine Tasche von afs mit einem Berg Infos, meiner Chipcard für Busse und Bahnen und einem Päckchen mit Stroopwaffeln, Zuckerzeugs zum auf Brot packen, einem Block und einem Holzschuhschlüsselanhänger. 

Am Bahnhof wurde ich dann von meiner Gastfamilie samt Hund abgeholt. 

Der Weg mit dem Bus zum Haus war etwas anstrengend. Nach der Reise war ich müde und wollte schlafen, aber gleichzeitig auch nicht unhöflich sein und sofort ins Bett fallen. In „meiner“ Stadt 

Im Haus angekommen haben wir Tee getrunken und uns etwas unterhalten. Dann haben habe ich mir das Haus angeguckt. Anschließend habe ich etwas mit den Eltern telefoniert, Tee getrunken und bin ins Bett gegangen. 

Am nächsten Tag hatte ich etwas Obst zum Frühstück und bin dann zum Supermarkt gegangen um meine Chipkarte aufzuladen. Die Chipkarte  in den Niederlanden ist für den Nahverkehr. Man lädt sie mit einem bestimmten Betrag auf und bei jeder Bahnfahrt oder Busfahrt wird ein Betrag abgebucht. Also funktioniert es quasi wie eine Jahreskarte.  Danach war ich mit meiner Gastschwester  in der Stadt und habe Schulsachen gekauft. Abgesehen davon haben wir noch ein wenig die Stadt erkundet.

Am Abend wollten wir eigentlich ins Kino, aber wir haben den Bus verpasst und sind zu Hause geblieben.

Ich war und bin auch immer noch gespannt, wie die nächsten Tage so werden.

 

 

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>