Den letzten Tango getanzt

Ich habe nun lange nicht mehr geschrieben. Das ist aber auch nicht so einfach, wenn man  6 Stunden täglich damit beschäftigt ist, seine Passnummer, Name,  Adresse sowie den Grund für die Einreise,  in diverse, Farbe, Form und Format variiernde Visums Formulare einzutragen. Nein im ernst, ich habe das Gefühl mein komplettes Englisch-Vokabular aus meinem Kopf gelöscht zu haben um Platz zu schaffen für diese Monumente der Bürokratie. Jedoch hat alles mit meinem Visum geklappt und ich muss nur noch das Konsulat in München besuchen.

Auch Spanisch habe ich bisher kontinuierlich gelernt mit der Hilfe von duolingo. Ich kann die Seite wirklich nur jedem empfehlen!

Morgen geht es nun zum ersten Vorbereitungsseminar und ich bin schon richtig gespannt! Meine Gittarre habe ich schon im gepäck für abendliche Jam-Sessions und spontane Ständchen 😛 !

Wie schon in meiner Überschrift erwähnt, habe ich auch angefangen Tango zu tanzen und meine letzte Tanzstunde beendet…

Natürlich nicht ^^! Nein Ich habe mir das Buch “ der letztBuch der letzte Tangoe Tango des Salvador Allende“, geschrieben von Roberto Ampuero, ausgeliehen und nun endlich fertig gelesen. Ich habe es mir auch auf spanisch gekauft und werde versuchen es nun  zu enthyroglyphizieren. Auch das Buch kann ich nur jedem empfehlen der sich für Chile und die Geschichte Allendes interessiert!

Jetzt werde ich meinen Koffer für das Seminar fertig packen und wünsche allen, vorallem denen, die mit der Schule noch nicht fertig sind, bald Schöne Ferienwochen!

 

 


2 Gedanken zu Den letzten Tango getanzt

  • „Monumente der Bürokratie“…xD
    Ganz schön krass der viele Aufwand. Ich bin wirklich gespannt, wie es dir in Chile ergehen wird. Auch deshalb, weil ich mit 19 diesen Mut niemals gehabt hätte (und wohl auch heut noch nicht habe). Natürlich hoffe ich auch, dass du einige Bilder posten wirst. Die sprechen nochmal eine ganz eigene Sprache, (Englisch-Deutsch-Spanisch-)Vokabeln hin oder her 😉

    All the best,
    Tamara

  • Super! Ich bin richtig stolz auf Dich. Auch ich hätte das mit 19 nicht gewagt. Ich habe da noch ein anderes Buch für Dich zum ‚enthyroglyphizieren‘.

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