Die ersten Wochen zwischen den Anden

Meine Gastfamilie oder: Hab ich ein Glück 🙂

Wie schon berichtet wohnte ich anfangs bei Consuelo und war damit auch ziemlich glücklich. Sie ist eine spitzen Gastmutter, auch wenn alle 5 Sekunden ihr Handy klingelt. 🙂 Sergio ist super nett und das Haus wunderschön, aber es liegt eben sehr weit von Ubate und noch weiter von meinem Projekt weg. Außerdem ist Consuelo die Chefin des Komitees in Ubate, hat also einiges um die Ohren. Nach dem Angebot der Eltern von Daniela und Gustavo am Wochenende wartete ich natürlich voller Erwartung auf eine Nachricht. Am Mittwoch kam dann der Anruf: sie wollten mich wirklich aufnehmen und ich sagte voller Freude zu. Am Samstag packte ich also meine Sachen und verabschiedete mich von Consuelo, Sergio und der Hündin Kleta (keine Ahnung ob man das so schreibt :)).

von links nach rechts: Gustavo, meine Wenigkeit, Orlando, Luz Helena und Daniela beim Geburtstagfeiern :)
von links nach rechts: Gustavo, meine Wenigkeit, Orlando, Luz Helena und Daniela beim Geburtstagfeiern 🙂

In der Stadt wurde ich von meinem Gastbruder Gustavo und meiner Gastmutter Luz Helena abgeholt. Wir fuhren zusammen mit meiner Gastschwester Daniela und Johana, einer Freundin von Gustavo zum Haus. Das Haus ist eine Finca, also ein Haus das außerhalb des Dorfes liegt. Angekommen begrüßte ich erstmal meinen Gastvater Orlando und setzte mich mit meinen Eltern in die Küche um mich ein bisschen mit ihnen zu unterhalten…es klappte relativ gut obwohl mein Spanisch wirklich kümmerlich war und beide kein Englisch sprechen.

Luz Helena kochte eine sehr schmackhafte Meeresfrüchtesuppe (ich aß zum ersten Mal in meinem Leben Muscheln…gar nicht schlecht das Zeug :)) denn am Abend wurde der Geburtstag von Orlando, der 58 wurde, meine Ankunft und der Abschied von Gustavo gefeiert. Gustavo flog am nächsten Tag nämlich wieder für ein Jahr nach Sydney um dort seinen Masterabschluss zu machen. Nachdem wir zusammen gegessen hatten packten wir noch Gustavos 7 Sachen zusammen und dann ging es mit Johana und Gustavo in die Stadt runter zum Feiern. Einer der wenigen Orte an denen man hier in Ubate feiern gehen kann ist die Bar „La Tasca“. Tagsüber ein netter Ort am Park der Basilika um Kaffee zu trinken, abends am Wochenende ist es eher Bar und Disko gleichzeitig.

in der Tasca...

Allerdings hat es keine Tanzfläche, man tanzt einfach zwischen den Stühlen. 🙂 Der Abend war sehr spaßig, Johana hat mich irgendwann auch zum Tanzen gezwungen und ich stellte fest, dass Merengue wirklich nicht schwer ist..zumindest der Grundschritt nicht. 🙂 Mit Reaggeton dagegen gab es keinerlei Probleme, eigentlich kann man genauso tanzen wie zu Blackmusic, der einzige Unterschied ist, dass die Damen hier ihre Hüften wesentlich! mehr zum Schwingen bringen. 🙂

Hier ein kleiner Einschub zu meinen Tanzkünsten..oder eben Nicht-Tanzkünsten. Inzwischen stelle ich mich gar nicht mehr so dumm an, denn ich habe pro Woche zwei Tanzkurse: 2h montags und 1,5h freitags. Es macht ziemlich Spaß, und ich muss ehrlich sagen, dass hätte ich so nie gedacht…eigentlich stand ich nicht so aufs Paartanzen. Aber wenn man den Rhythmus mal im Ohr hat und in der Disko dann loslegen kann ist es schon ziemlich lustig.

Stella mit einem unserer Tanzlehrer

Das mit dem Rhythmus war für mich anfangs der Horror! Ich hatte sehr wenig Gefühl für Salsa, Vallenato und Konsorten. Der Rhythmus war für mich völlig neu und das Problem ist, dass das mit dem Zählen auch nicht so richtig funktioniert weil man die Musik fühlen muss. Wenn du zählst bist du verloren…außerdem lachen die dich dann alle aus. 🙂 Nee irgendwie stimmt das: Wenn du kein Gefühl für die Musik und damit für den Rhythmus hast, kannst du nicht richtig tanzen. Klingt komisch, is aber so! 🙂 Also inzwischen laufen Vallenato und Merengue, auch mit den Drehungen, richtig gut, der berühmt berüchtigte Salsa dagegen bereitet mir immer noch große Schwierigkeiten. Erstens ist der Rhythmus nicht einfach, zweitens sind die Schritte sehr schnell und kompliziert und ich sollte mich im Grunde genommen nur von der Hüfte abwärts bewegen. Das bedeutet für mich jedes Mal beinahe die Hüfte ausrenken, weil ich zu große Schritte mache und so meine Hüfte weit und schnell drehen muss. Hinzu kommt, dass die Kolumbianer irgendwie ALLE perfekt Salsa können…so kommt es mir zumindest vor. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass nur diejenigen tanzen, die es auch wirklich gut können. Ich habe nämlich schon so Einige getroffen die behaupten, sie könnten nicht Salsa tanzen. Egal, auf jeden Fall ist es faszinierend zu sehen wie die Paare über die Tanzfläche wirbeln, gleichzeitig aber auch etwas entmutigend, denn ich denke dann immer: „Himmel, so gut werd ich das nie können!“. Zum Glück mangelt es aber nie an Kolumbianern (vor allem nicht an männlichen: Ausländer, blond und helle Augen, ja manchmal fühl ich mich wie ein Alien wenn alle starren), die es dir bereitwillig beibringen :). Außerdem habe ich ja noch ganze 9 Monate zum Lernen. Und wenn ihr denkt ihr würdet hier um Salsa und Co. herumkommen: falsch gedacht! Denn in den Diskos kommt ein Mix aus allem, von House über Elektro, Blackmusic und Reaggeton bis eben hin zu Vallenato, Merengue, Cumbia, Choke und Salsa. Mir persönlich gefällt das richtig gut so ist es nicht den ganzen Abend dasselbe Rumgehüpfe :). Ach für die, die es interessiert: es gibt hier einen DJ namens Erick Morillo, der aus Cartagena kommt, und meiner Meinung nach ausgesprochen gut ist. Außerdem die Orishas, eine Band von der ich aber nicht genau weiß ob sie aus Kolumbien sind, jedenfalls machen sie gute Musik :). Soweit ich das verstanden habe sind die typisch kolumbianischen Tänze: Reaggeton, eher neu und für die jüngere Generation, Vallenato, Merengue, Cumbia, Choke und eben Salsa. Die Hochburg des Salsas ist übrigens Cali und es ist wahr, die Calenser können unglaublich tanzen! 🙂

Die beiden Süßen sind meine kleine Sis Dani und die große Sis Angelika 🙂

Wieder zu meiner Gastfamilie. Nach einer kurzen Nacht fuhren wir alle zusammen zum Flughafen in Bogota. Dort stieß noch Angelika, die älteste Schwester zu uns um Gustavo zu verabschieden.Meine Familie hier besteht aus fünf Personen: Orlando Martínez Suárez, dem 58jährigen Vater, Luz Helena Salamanca Flechas, 51 Jahre alt und Mutter dreier Kinder: Angelika ? Salamanca, 28 Jahre, sie hat einen anderen Vater (dessen Nachnamen ich nicht weiß..siehe Fragezeichen :)) als Gustavo Martínez Salamanca, 22 Jahre, und Daniela Martínez Salamanca, 17 Jahre alt. Orlando ist der Vater von Gustavo und Daniela, deshalb heißen sie Martínez, Salamanca ist der erste Nachname von Luz Helena, deshalb heißen sei Martínez Salamanca. Wer folgen kann: die Kolumbianer haben zwei Nachnamen: erst der des Vaters, dann der der Mutter. Dazu haben sie auch oft noch zwei Vornamen…die Unterschriften hier sind entsprechend lang :). Ich wohne in Ubate unter der Woche nur mit Luz Helena und Orlando zusammen. Gustavo studiert eigentlich in Bogota Unternehmens-Management macht jetzt aber seinen Master in Australien, Daniela studiert seit Dezember in Bogota Ökonomie und Finanzen (keine Ahnung ob es das so in Deutschland gibt, ich übersetze das hier nur :)), sie wohnt also auch nicht zuhause. Angelika hat Medizin studiert wohnte also schon geraume Zeit in Bogota und ist jetzt Ende April für ein halbes Jahr mit AFS auch nach Australien um dort einen Freiwilligendienst zu machen und Englisch zu lernen. Orlando ist Chirurg und Leiter des Klinikums in Carupa, einem Dorf überhalb Ubates…3000m und es ist kaaaalt! Luz Helena ist Bakteriologin, arbeitet im Krankenhaus in Ubate und leitet die

Me, Stella und die 7. Klasse des Colegios

familieneigene Klinik: Unidad Medica in Ubate. Sie arbeiten beide sehr viel, müssen allerdings auch das Studium von drei Kindern bezahlen. Studieren hier ist unglaublich teuer, die meisten Universitäten sind privat und die wenigen öffentlichen sind auch nicht viel billiger. Es ist auf jeden Fall fast unmöglich sich das Studium durch Nebenjobs selbst zu finanzieren, es gibt nur wenige Stipendien und vom Staat kein Hilfsprogramm. Allerdings bin ich mir da nicht ganz sicher…jedenfalls weiß ich, dass viele meiner Schüler nicht werden studieren können, weil ihre Eltern nicht die Mittel dazu haben und ohne die Hilfe der Eltern ist es sehr sehr schwierig. Hier ist es eine traurige Wahrheit, dass der Zugang zu wirklich guter Bildung fast nur denen mit entsprechend Kleingeld möglich ist. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass meine Schüler oft so unwillig sind zu lernen: Sie wissen, dass sie danach wohl kaum studieren können und dann stellt sich für sie natürlich die Frage : „warum der ganze Aufwand?“ I.E.D Bruselas ist soweit ich weiß eine öffentliche Schule und dadurch sind die meisten Schüler dort aus den ärmeren Schichten der Gesellschaft. Die meisten anderen Schulen hier sind Privatschulen, kosten einiges an Geld aber wer etwas auf sich hält und die nötigen Mittel hat schickt seine Kinder auf eine dieser privaten Schulen.

Meine Familie gehört, wie alle im AFS Komitee hier in Ubate zur mittleren bis oberen Gesellschaftsschicht. Das bedeutet einerseits natürlich, dass sie entsprechend wohl betucht sind aber auch, dass sie eine Weltanschauung haben die sich nicht nur auf Ubate und Kolumbien begrenzt. Soll heißen: Sie haben eine Ahnung von der Welt und wissen viel über andere Kulturen, außerdem legen sie Wert

Die Schülerin, die die Ehre hatte das Bruselasschild zu tragen mit Fabio dem Rektor, meinem Chef. Im Hintergrund links die kolumbianische Flagge, in der Mitte die von Ubate und rechts die Bruselas Flagge. Dahinter folgen die marschierenden Schüler

auf Bildung und darauf, dass auch ihre Kinder andere Länder und Kulturen kennenlernen. Das soll nicht heißen, dass es hier nicht auch Menschen gibt die aus den unteren Schichten stammen und ein ähnliches Weltbild haben, aber Tatsache ist, dass die Mehrheit aus diesen Gefilden eine sehr eingeschränkte Mentalität hat. Ein Beispiel dafür ist, dass die große Mehrheit hier nur deshalb Katholiken sind, weil sie schlichtweg keine andere Religion kennen und auch nicht kennen lernen wollen, denn allgemein werden die jungen Menschen hier kaum dazu ermutigt Meinungen und Tatsachen zu hinterfragen. So übernehmen sie fast alles schon Bestehende meist ohne Widerworte. Meiner Meinung nach ein krasser Unterschied zu vielen, leider nicht allen, deutschen Jugendlichen: Ich finde in Deutschland werden wir vielmehr zum Hinterfragen und Selberdenken erzogen, wenn nicht von der Familie, wenigstens von der Schule. Hier konnte ich bisher eher das Gegenteil feststellen: den jungen Menschen wird viel aufgezwungen, ob sie es wollen oder nicht – zumindest den weniger gebildeten. Im Gegenteil dazu haben die Meisten die eine Universität besuchen oder besucht haben, auch eine andere Persönlichkeit und Mentalität. Ich hoffe niemand versteht mich falsch: Ich möchte hier nichts beurteilen aber ich berichte von meinen Beobachtungen und Erfahrungen und eben auch von meiner so gebildeten Meinung, was aber nicht heißen soll, dass dies auch zwangsläufig genauso ist, wie ich es empfinde!

Tatsache ist aber nun eben, dass ich mich mit meinen Familienmitgliedern und vor allem mit meinen Eltern sehr gut über alles

Das Wohnzimmer und der rechts im Hintergrund Eingangsbereich und Haustür

unterhalten kann und sie auch sehr an meiner Kultur und meinen Meinungen interessiert sind. Sie hatten übrigens schon mal einen Deutschen hier: er heißt Moritz und war vor zwei Jahren hier und im Schülerprogramm, das heißt er war Schüler an einem Colegio hier.

Die Küche, das Fenster rechts geht auf den Pool raus :)
Die Küche, das Fenster rechts geht auf den Pool raus 🙂

Unser Haus hier ist wunderschön und riesig! Es liegt zwischen Ubate und Carupa an einer Straße, die jedes Mal nachdem es geregnet hat mehr Schlaglöcher hat. Bis nach Ubate brauche ich mit dem Auto ca. eine halbe Stunde, bis zum Colegio allerdings nur 10 Minuten, denn es liegt zwischen meinem Haus und Ubate. Von der Straße geht ein Weg ein ganzes Stück den Berg hinauf zum Haus das am Hang liegt. Die Haustür führt geradeaus in den Wohnzimmerbereich mit Bar und einem Brunnen, der die halbe Wand bedeckt, links liegen Essbereich und dahinter die Küche und der Waschraum, mit einem kleinen Zimmer + Bad. Vom Wohnzimmer geht eine Treppe hinunter zu den Schlafzimmern. Am Fuß der Treppe liegt

Mein Zimmer 🙂 Sorry für das Chaos ;D

rechter Hand die Sauna, geradeaus das Schlafzimmer der Eltern mit Ankleidezimmer und Bad. Links neben dem Zimmer der Eltern schließen sich erst Gustavos, jetzt mein Zimmer und dann Danielas und dann Angelikas Zimmer an, außerdem noch ein Bad. Dann gibt es noch ein Gästezimmer mit Klo. Am oberen Rand der Treppe geht links eine Tür zum Pool ab. Der Pool ist ziemlich groß, schätzungsweise 12 auf 5 Meter und beheizt. Ja ich schwimme hier viel :). Wir haben außerdem 3 Hunde: Max, Kusi und Simon. Max ist jung und völlig durchgeknallt, Kusi etwas alt aber goldig und Simon gleicht eher einer Kuh als einem Hund 🙂 ..er ist unglaublich dick aber der netteste der drei.

Der Pool....herrrrrrlich!! 😀

War mit ihm auch schon spazieren gehen und er folgt hervorragend! Das Haus ist sehr hell mit vielen Fenstern aus denen man eine atemberaubende Aussicht hat! In der Nähe meines Hauses liegt übrigens ein Wasserfall…der Hammer…

Impresionante!!

Die Straße an der das Haus liegt führt durch ein Tal, dass durch recht steile aber herrlich grüne Berge begrenzt ist. Immer wenn es regnet verwandeln sich die Bäche zu beiden Seiten des Tals in kleine und große Wasserfälle…wirklich ein schöner Anblick :). In letzter Zeit allerdings hat es im ganzen Land so viel geregnet, dass es furchtbar viele Überschwemmungen und Erdrutsche gab, die viele Straßen unpassierbar gemacht haben. Ubate ist recht schlimm betroffen: es wurde sehr viel Weidefläche überschwemmt und gerade an der Straße nach Carupa gab es so viele Erdrutsche, dass sie

Die Straße war für nun schon öfters für mehrere Stunden unpassierbar, weil überschwemmt.

einige Tage unpassierbar war. Einmal ist der Fluss so angeschwollen, dass wir nicht zu unserem Haus konnten, weil die Straße überschwemmt war. Nach ein paar Stunden war der Pegel aber dann wieder soweit gesunken, dass wir langsam durchs Wasser fahren konnten…abenteuerlich! Meine Schwester Daniela kann aber einige Semester nicht in ihre Universität La Sabana, denn der komplette Campus steht schon seit mehr als 2 Wochen komplett unter Wasser! Momentan haben sie Unterricht in den Räumen anderer Universitäten und Schulen. Wahrscheinlich werden sie die ganzen Gebäude neu bauen müssen. Sie hat gesagt, dass innerhalb von nur einer Stunde der ganze Campus überschwemmt war! Es regnet hier gerade wirklich unwahrscheinlich viel, das ist auch für den

Die Aussicht von meinem Zimmer aus :)))

kolumbianischen Winter unnormal, aber seit einigen Jahren spielt das Wetter hier verrückt. Der Klimawandel ist auch hier am anderen Ende der Welt zu spüren! Was allerdings auch die Kolumbianer nicht davon abhält sehr viel Auto zu fahren und vor allem die dicksten Karren! Sie lieben übrigens deutsche Autos (Orlando fährt einen Mercedes) und deutschen Fußball :). Bogota aber ist derart schmutzig allein dadurch, dass ein Verkehr herrscht, den ich noch in keiner anderen Stadt gesehen habe! Eigentlich ist auch immer Stau und es gibt keine Straßenbahn nur den Transmilenio ein Bus der auf seiner eigenen Spur fährt und es gibt auch richtige Haltestationen. Für die anderen Busse im ganzen Land gibt es keine Stationen, wenn du mit ihm fahren willst streckst du deinen Arm aus und er sammelt dich ein, wenn du aussteigen willst sagst du dem Fahrer: „hier bitte.“ und er hält. 🙂 Das ist wirklich entspannt aber da die Busse keinen Fahrplan haben kann es sein, dass man zumindest in Ubate eine halbe Stunde auf den Bus wartet. Ich laufe meistens einfach schon mal in die Richtung los, dadurch allerdings laufe ich hier sehr viel. Gutes Training allerdings gegen all den Süßkram hier :).

So jetzt fällt mir nichts mehr ein…das nächste Mal gibt’s einen Bericht über meinen Karibikurlaub in der Osterwoche. Kann aber noch dauern…muss erstmal die ganzen Fotos sortieren :).


7 Gedanken zu Die ersten Wochen zwischen den Anden

  • Hallo, habe gelesen, dass du Nicole kennst, die in Bogota lebt. Sie hat eine Gastschwester, die Alejandra heißt.
    Wir sind eine AFS-Gastfamilie in Deutschland und haben Alejandra ausgewählt. Leider können wir sie per Mail und per Telefon nicht erreichen. Wahrscheinlich ist unsere Mail in ihrem Spam-Ordner gelandet.
    Vielleicht könntest du eine Nachricht übermitteln, dass Alejandra ihre Mails checkt.
    Wäre total lieb von dir.
    Danke

  • Liebe Anna, das ist total klasse von dir. Die Mailadresse ist natürlich richtig.
    Wir würden uns riesig freuen, von Alejandra zu hören.
    Weiterhin viel Spaß in Kolumbien
    LG
    Rocco & Anja

  • Hi Anna!
    Ich mache im Feb 14 auch ein Austausch nach Kolumbien und muss sagen, dass ich total geflasht bin von deinem Bericht!
    Das hört sich alles richtig toll an und ich freue mich schon voll auf mein Jahr.
    Wie ist das eigentlich mit dem Tanzen gelaufen, hast du das mit der Zeit gekonnt?

    Liebe Grüße,
    Anni

  • Hey Anni,

    😀 Ja das mit dem Tanzen war nach einer Weile nicht mehr so schwer..allerdings bin ich viel ausgegangen und da „übt“ man dann fleißig! 🙂 Ich hatte auch ab und zu einen Tanzkurs, aber allzu oft bin ich da nicht hin.
    Wenn du richtig tanzen lernen möchtest, empfehle ich dir auf jeden Fall einen Kurs zu machen. Es gibt viele Angebote und es kostet wirklich nicht viel. 🙂

    Ich wünsche dir eine tolle Zeit in Kolumbien! Reise so viel es geht..das Land ist so unterschiedlich und schön..1 Jahr reicht kaum zum Kennenlernen! 😀

    Viele Grüße,
    Anna

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