Liebe Fiona,
wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute, (weiterlesen …)
Bei meiner Gastorganisation Shanghai Roots & Shoots bin ich mittlerweile sehr stark eingebunden. Für das Million Tree Project waren wir nun in der Inneren Mongolei, doch es gibt noch viele weitere Projekte innerhalb der Organisation, die sich mehr mit der Gemeinde Shanghais als mit Umweltproblemen befassen. Besonders viel gibt es für das so genannte KidStrong Projekt zu tun.
Zugegebenermaßen war ich die letzten Wochen etwas schreibfaul, aber hier kommt noch kurz der verspätete Eintrag über Weihnachten und Silvester, in Kürze. Nach dem Midstay nächste Woche gibt es sicher mehr zu schreiben.
Zur Halbzeit in Shanghai habe ich das Halbzeit- und Weihnachtstief auf der Stimmungskurve überwunden und freue mich auf die stetige Steigerung, die nun laut dieser Kurve auf mich wartet. Da es jetzt nicht mehr lange dauert, bis die nächsten weltwärtsler nach Shanghai kommen, habe ich ein paar meiner Meinung nach sehr nützliche Tips zusammengestellt.
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…so Schönes daher? Bringt Äpfel und Nüsse und bald noch viel mehr! Wie gesagt, Rolf Zuckowski ist dabei, wie bereits die letzten zwanzig Jahre, wenn es auf Weihnachten zugeht. Und der Dezember bringt tatsächlich so einiges! (weiterlesen …)
Das Lamu Cultural Festival, welchem wir am vergangenen Wochenende beiwohnten, hat seinen Namen zu Recht verdient. Damit spiele ich nicht auf die dort gebotenen Veranstaltungen, wie Dhow- und Donkeyrace oder Musik und Tanz an, von denen wir zugegebenermassen nicht so viele gesehen haben, an, sondern auf kulturelle Erlebnisse anderer Art. (weiterlesen …)
Letzte Woche habe ich meinen Geburtstag mit meiner Gastfamilie und Freunden ziemlich groß gefeiert. Bei dem Kaffemík waren rund 120 Menschen. Alles Freunde und die engste Familie, meiner beiden Gastfamilien. Von 13 bis 22 Uhr sind Gäste gekommen. (weiterlesen …)
Hallo Ihr,
jetzt melde ich mich auch mal wieder. In den letzten Wochen ist einiges passiert.
Im Moment bin ich krank und heute einen Tag zuhause zum Auskurieren. Das erste Mal das ich krank bin seit ich hier bin und das erste Mal das ich einen Tag zuhause und nicht in der Schule bin. (weiterlesen …)
Es ist kaum zu glauben, jedoch es ist Wirklichkeit. Ich bin jetzt schon über 3 Monate in Australien. Das ist unglaublich. Die Zeit verging wie im Flug
. Bald muss ich schon wieder nach Hause. Neeeeeee Es sind ja noch ein Glück knapp 7 Monate. Die deutsche Sprache fällt mir schon so schwer. Immer wenn ich mit meinen Freunden schreibe, bin ich nach den Gespräch total durchgeschwitzt. Ich träume auch schon in Englisch , wie cool ist das denn. (weiterlesen …)
Um acht wache ich auf – eine Mischung aus neuem Schlafrhythmus und den beginnenden Bauarbeiten bei uns auf dem Dach sind dafür verantwortlich. Als ich aufstehe, sind alle schon bei der Arbeit und in der Uni – meine Chance, ungeniert Musik zu hören, laut mitzusingen und klammheimlich den Abwasch zu machen. Meine Gastmutter ist eigentlich tatsächlich die einzige, die das tut, deshalb kann ich so was nur machen, wenn keiner guckt. Heute habe ich vormittags keine Stunden, deshalb lasse ich es ruhig angehen, lerne etwas Chinesisch und bereite mich auf den Unterricht vor. (weiterlesen …)