5 m o n t h s.
Too weird. When I tell people that I’m here for 5 months, they always say I’m already south african now..
5 m o n t h s.
Too weird. When I tell people that I’m here for 5 months, they always say I’m already south african now..
Um mir dabei zu helfen, mich in Alta du Toit einzuleben, hatte meine Entsendeorganisation mir einen Tagesausflug bei „Workshops Unlimited“ beschafft. Hintergedanke war hierbei, mir zu zeigen, wie gut ich es doch in meinem Projekt habe.
„Wir fahren morgen in die Psychiatrie, um uns einen Vortrag über das Down-Syndrom anzuhören“, begrüßte mich meine Kollegin Nicky an einem Dienstagmorgen. Alta du Toit hatte mich und Nicky zu diesem öffentlichen Vortrag in „Alexandra“ – so der Name der Psychiatrie – angemeldet und uns dafür einen Vormittag frei gegeben. (weiterlesen …)
Ja, ich lebe noch! Und, ja, mir geht es sogar gut
Nach nun schon drei Monaten hier (die Zeit rennt so!) kann ich auch endlich mal etwas über meine Projektarbeit berichten. Nachdem die ersten zwei Monate wirklich gar nichts passierte, ging es so Ende Oktober endlich los: Außeneinsätze in warmen Bergdörfern und trübe Tage im kalten Büro. (weiterlesen …)
Jetzt bin ich schon fast ein viertel Jahr in Chile. Es kommt einem so vor als wäre man gerade erst angekommen. Alles läuft hier so langsam und relaxed. Einerseits ist das wunderbar entspannt, andererseits kann einem das auch ganz schön bei der Arbeit aufhalten. Seit ein paar Wochen bin ich, zusaetzlich zu Koordinatorin eines Campamentos, Koordinatorin der Gesundheit in der gesamten Region. Man darf jetzt nicht denken, dass mein Spanisch so toll ist und ich null Probleme habe. Es ist einfach schwierig jemanden zu finden, der die Zeit dazu hat.
“Shame shame”, “Schäm dich”, pflegt meine Zimmergenossin und Freundin Bridgid inzwischen zu sagen, wenn wir eine Frau sehen, deren Schultern und Knie unbedeckt sind. Wir werden langsam indisch, zumindest, was die Kleidung angeht. Es ist mir zwar immernoch ein Rätsel, wie man in diesem superheißen Land über langer Kleidung noch einen Schal trägt, wie ein Sari hält (denn er wird nur um den Körper gewickelt) und warum er die wabbeligsten Bäuche offenbaren darf. Aber vieles hier hat einen Sinn, den wir Westmenschen nicht so einfach erkennen können. (weiterlesen …)
Es ist fast ein Monat vorbei und ich komme mir vor, als wäre ich erst eine Woche in Chile. Die ersten Tage haben alle Freiwilligen aus Deutschland in Santiago verbracht. Nach ungefähr einer Woche in Santaigo, wurde ich herzlich von meiner Gastfamilie empfangen. Dort erwarteten mich zwei Schwestern, ein Bruder, eine Gastmutti, zwei Hunde und eine Schildkröte (die ich erst nach zwei Wochen entdeckt habe). Der erste Tag im Büro von Un Techo para Chile war sehr chaotisch. (weiterlesen …)
Hallo,
ich wollte mich jetzt noch einmal melden, bevor ich wieder nach Hause fliege. Jetzt sind es nur noch knapp zwei Wochen und ich betrachte schon alles mit einem lachenden und einem weinenden Auge.
Ich hätte nie geglaubt, wie man sich an sein neues Umfeld nach ein paar Wochen gewöhnt hat und es einem dann wie sein Zuhause vorkommt. Ich habe inzwischen den Kruger Nationalpark besucht, dessen Besuch ich jedem empfehlen kann. Leider hat es mit einer dreitägigen Buschwanderung nicht geklappt, aber der Tagesausflug war auch ganz toll. (weiterlesen …)
Ein Monat in Mexiko ist nun schon vorbei. Ein Monat, der mir viel länger vorkommt als nur vier Wochen. In dieser ersten Zeit ist schon sehr viel geschehen und ich weiß gar nicht wirklich, wo ich mit dem Schreiben anfangen soll. Deshalb werde ich einfach im Folgenden meine Eindrücke ein wenig gegliedert aufschreiben. (weiterlesen …)
Dieser Satz sagt eigentlich schon aus, dass man eine völlig andere Lebensart und Vorgehensweise erwarten kann. Das beste Beispiel dafür ist auch gleichzeitig der Beginn meiner Reise. (weiterlesen …)