Derzeit weiß ich noch nicht, in welches Projekt ich komme und dementsprechend auch nicht, wo ich wohnen werde. Das macht das Reden über Südafrika zwar etwas schwieriger, (weiterlesen …)
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Bonito es el día
10.03.2011 von AnneSo so. Nun ist auch schon der 9te März da. Mensch, Mensch am 9ten Februar bin ich zu den Sanchéz gekommen. Zur Feier des Tages, den allerdings nur ich bemerkt hatte
, habe ich einen leckeren schwedischen Kartoffelsalat nach Mamas Art gemacht. Ich schätze er hat ihnen geschmeckt, sie haben sich nicht beschwert
(weiterlesen …)
Erster Monat schon fast rum
26.02.2011 von AnneEs ist Samstag der 26 Februar. Vor einem Monat war bei mir Zuhause gedrückte Stimmung. Man konnte sich kaum in die Augen schauen, weil ansonsten wohl gleich wieder die Tränen ausgebrochen wären. Und jetzt nach einem Monat hat man schon so langsam einen Alltag, der einen ablenkt von all dem, was man zurückgelassen hat, was nämlich nicht grad wenig ist.
Warten auf Paraguay
17.12.2010 von GabrielaNur noch knapp 2 Monate. Dann ist es soweit!
Am 10.02.11 werde ich in Frankfurt ins Flugzeug steigen, meine gewohnte Umgebung hinter mir lassen und mein Freiwilliges Soziales Jahr in Paraguay antreten. (weiterlesen …)
Sonne… endlich auch in Oslo wieder zu sehen
15.03.2010 von LennyWer hätte das gedacht, das ewige Eis, das in Oslo sicherlich schon seit Ende November auf den Straßen lag, beginnt zu tauen. (weiterlesen …)
Email aus Costa Rica!
30.11.2009 von Petra7 Uhr morgens in Deutschland, Frühstück. Verschlafen sitze ich vor meiner Kaffeetasse und habe das Notebook aufgeklappt, um zu sehen, ob mein Zug pünktlich ist. In Costa Rica ist es jetzt Mitternacht. Sieben Stunden Zeitunterschied und 10.000 Kilometer liegen zwischen uns. Ein kleines Pling lässt mich aufhorchen: Email von Doris! Schlagartig bin ich hellwach.
In Costa Rica hat vor wenigen Stunden ein Mädchen den lange erhofften Anruf von AFS bekommen: “Wir haben eine Gastfamilie, die dich nach Deutschland eingeladen hat.” Die ganze Familie ist völlig aus dem Häuschen. Doris hat sich gleich hingesetzt und ihre erste Email an ihre neue Familie in Deutschland geschrieben. Sie schreibt in Englisch, weil sie nur wenig Deutsch spricht und weil sie weiß, dass wir nur ein bisschen Spanisch verstehen. Ihre Sätze schäumen vor Begeisterung, jetzt kann sie es kaum noch abwarten!
Aus der Erfahrung mit unseren früheren Gastkindern weiß ich, dass jetzt eine schöne Zeit der Vorfreude beginnt. Emails und Bilder können hin und her geschickt werden, vielleicht werden wir sogar mal übers Internet telefonieren und uns dabei sehen können. Doris wird bestimmt viele Fragen stellen, zum deutschen Wetter, zum Essen, was sie mitbringen soll und so weiter. Begeisterung und Aufbruchstimmung, ein Freudentag in Deutschland und im fernen Mittelamerika!
Wie kommt man zu einem Gastkind?
26.11.2009 von PetraWie kommt man eigentlich zu einem Gastkind? Das werden wir häufig gefragt. Die Leute stellen sich manchmal vor, dass sie zu einem solchen “Experiment” irgendwann ihr Einverständnis erklären und dass dann plötzlich ein völlig fremder Besucher mit einem Koffer vor der Tür steht. Tatsächlich ist es so, dass zunächst die persönliche Situation und Vorlieben der potentiellen Gastfamilie erfragt werden müssen. Damit sollen so ganz einfache Dinge abgecheckt werden, damit zu der fußballbegeisterten Familie nicht plötzlich ein stubenhockender Bücherwurm sortiert wird oder zur Katzenhalterin ein Tierhaar-Allergiker.
Kroatien- nicht meine erste aber die beste Wahl 2
23.11.2009 von LuisaDer groesste Unterschied zu Deutschland ist die Lautstaerke
Manchmal hab ich das gefuehl, wir sind zu 10., obwohl nur 2 Personen im Raum sind. Das unterscheiden zwischen einer Unterhaltung und einem Streit hab ich in der ersten Woche aufgegebe
Lenny in Norwegen/Oslo
6.11.2009 von LennyHi sammen,
wie man an der Überschrift unschwer erkennen kann bin ich zur Zeit für ein Jahr in Norwegen! Vielleicht nicht so spektakulär wie Malaysia oder Brasilien, aber für mich auf jeden fall die richtige Wahl. (weiterlesen …)
Mein Leben in Soweto…
3.11.2009 von Theresa… dem größten schwarzen Township der Welt! Ein Leben ohne warmes Wasser, ohne Dusche, ohne tägliche Elektrizität! Am Ende des Monats reicht das Geld kaum noch für Essen!
Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll! Ein Leben in Armut und die Menschen sind trotzdem die glücklichsten, die ich je kennen gelernt habe!
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