Um mir dabei zu helfen, mich in Alta du Toit einzuleben, hatte meine Entsendeorganisation mir einen Tagesausflug bei „Workshops Unlimited“ beschafft. Hintergedanke war hierbei, mir zu zeigen, wie gut ich es doch in meinem Projekt habe.
Kategorie ‘Freiwilligendienste-Blogs’
Einen Fingernagel lang Indien
11.12.2011 von JohannaEs dauert ungefähr zweieinhalb Monate bis mein Fingernagel sich erneuert hat – eine kleine Lektion am Rande, die mich mein Aufenthalt in Indien gelehrt hat. Am vierten Tag bekam ich ein Henna Tattoo auf die linke Hand. Die Farbe wusch sich von der Haut aber nicht von meinem Fingernagel. Und diese kleine braune Verfärbung wuchs mit der Zeit raus. Letzte Woche habe ich sie dann abgeschnitten. Es wird Zeit nach Hause zu gehen. (weiterlesen …)
Alexandra in Alexandra
5.12.2011 von Alexandra„Wir fahren morgen in die Psychiatrie, um uns einen Vortrag über das Down-Syndrom anzuhören“, begrüßte mich meine Kollegin Nicky an einem Dienstagmorgen. Alta du Toit hatte mich und Nicky zu diesem öffentlichen Vortrag in „Alexandra“ – so der Name der Psychiatrie – angemeldet und uns dafür einen Vormittag frei gegeben. (weiterlesen …)
Acrylfarben, Fettsuppe, Kälte – die Arbeit in meinem Projekt
28.11.2011 von CarinaJa, ich lebe noch! Und, ja, mir geht es sogar gut
Nach nun schon drei Monaten hier (die Zeit rennt so!) kann ich auch endlich mal etwas über meine Projektarbeit berichten. Nachdem die ersten zwei Monate wirklich gar nichts passierte, ging es so Ende Oktober endlich los: Außeneinsätze in warmen Bergdörfern und trübe Tage im kalten Büro. (weiterlesen …)
Tecito, pancito, caosito…
21.11.2011 von LuiseJetzt bin ich schon fast ein viertel Jahr in Chile. Es kommt einem so vor als wäre man gerade erst angekommen. Alles läuft hier so langsam und relaxed. Einerseits ist das wunderbar entspannt, andererseits kann einem das auch ganz schön bei der Arbeit aufhalten. Seit ein paar Wochen bin ich, zusaetzlich zu Koordinatorin eines Campamentos, Koordinatorin der Gesundheit in der gesamten Region. Man darf jetzt nicht denken, dass mein Spanisch so toll ist und ich null Probleme habe. Es ist einfach schwierig jemanden zu finden, der die Zeit dazu hat.
Geburtstag in Kapstadt
15.11.2011 von AlexandraUm meinen 29. Geburtstag gebührend genießen zu können, bekam ich von meinem Projekt zusammen mit Maren einen freien Tag geschenkt. Den Mittwoch zuvor fuhren wir nach Kapstadt, wo wir in mein letztes Jahr in den 20ern reinfeiern wollten. Endlich also eine Gelegenheit, um das Kapstädter Nachtleben etwas kennenzulernen, wenn auch unter der Woche. (weiterlesen …)
Eine politisch inkorrekte Geschichtsstunde
13.11.2011 von JohannaFür gewöhnlich sind es ja Bridgid und ich, die Unterricht geben. Wir unterrichten so ziemlich alles vom ABC bis zu klassischer englischer Literatur. Am Ende von fast jeder Stunde fragt mich das Kind, das ich gerade unterrichtet habe, ob ich nicht bleiben könne oder nicht direkt nach Weihnachten wiederkommen könne: “Plaese, Akka, stay. You should not leave.” “Akka, you go home for Christmas and come back in January.” Auch sie wissen, dass es nur noch ein paar Wochen sind. (weiterlesen …)
Ein Wochenende in Oudtshoorn
5.11.2011 von AlexandraNach den ersten nicht ganz problemfreien Wochen verbrachte ich ein Wochenende spontan in Oudtshoorn auf der Farm eines deutschen Auswanderers. Alles begann damit, dass ich das Wochenende zuvor alleine mit dem Minibustaxi nach Kapstadt gefahren war. Nachdem die andere Freiwillige in meinem Projekt entweder keine Zeit hatte oder krank war, hatte ich es satt die Wochenenden im Projekt zu verbringen. So machte ich mich also alleine auf den Weg in die Stadt. (weiterlesen …)
Z u h a u s e.
26.10.2011 von AnnikaZ u h a u s e.
Ich bin z u h a u s e angekommen.
Was bedeutet zuhause? (weiterlesen …)
“Shame shame” – Von Rätseln, die mir der indische Alltag aufgibt
22.10.2011 von Johanna“Shame shame”, “Schäm dich”, pflegt meine Zimmergenossin und Freundin Bridgid inzwischen zu sagen, wenn wir eine Frau sehen, deren Schultern und Knie unbedeckt sind. Wir werden langsam indisch, zumindest, was die Kleidung angeht. Es ist mir zwar immernoch ein Rätsel, wie man in diesem superheißen Land über langer Kleidung noch einen Schal trägt, wie ein Sari hält (denn er wird nur um den Körper gewickelt) und warum er die wabbeligsten Bäuche offenbaren darf. Aber vieles hier hat einen Sinn, den wir Westmenschen nicht so einfach erkennen können. (weiterlesen …)
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