On arrival Seminar

Hola!

Mein erster Flug war echt super, irgendwie total aufregend! Am Flughafen in México wurden wir von den AFS-México Betreuern empfangen und hatten sogar noch ein bisschen Zeit den Flughafen zu besichtigen oder Geld umzutauschen. Wir sind anschließend zum Bus gegangen, der uns dann heile zum Hostel gefahren hat, denn bei dem chaotischen Verkehr hier ist es echt gefährlich! Hier muss man extrem auf sich selbst aufpassen sonst kann echt schnell etwas passieren. Weiterlesen

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Schon aufgeregt?? – Nö.

Naa ihr!

ich sitze gerade meinen letzten Abend in meinem deutschen Wohnzimmer und es fühlt sich nicht anders an als die anderen Abende auch. Bin nicht aufgeregt, weil ich mich schon lange auf den morgigen Tag vorbereitet habe und ich bin einfach nur gespannt auf das was mich erwarten wird. Freue mich auch richtig aufs Fliegen, fliege das erste Mal in meinem Leben und dann gleich zwölf Stunden – ja wenn dann richtig! ;-)
Kann aber mehr dazu sagen wenn ich es hinter mir habe..

So, habe auch noch eine kleine Neuigkeit: Meine Gastfamilie!! Weiterlesen

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Ein Monat trennt mich noch von Mexiko…

HI Leute,

um mich kurz vorzustellen, ich bin Melisande, 20 Jahre alt und komme aus der Nähe Kölns. Habe mich bei AFS beworben, weil ich unbedingt ins Ausland wollte und siehe da, es ist nur noch ein Monat bis zu meiner Abreise in das faszinierende Mexiko..

Zu aller erst möchte ich mich bei allen bedanken, die mir das ganze ermöglicht haben.. Sowohl bei allen Spendern, als auch bei AFS, ich bin echt super glücklich das alles so reibungslos funktioniert hat!! =)

Mexiko. Warum genau Mexiko? Das Land überrascht mich einfach in allem was es zu bieten hat – klar, viele finden Mexiko wahrscheinlich eher abschreckend und gefährlich, aber das lässt mich in keinster Weise davon abbringen dorthin zu fliegen. Ich finde das viel zu viel schlechtes darüber erzählt wird, sodass man die wunderschönen Seiten Mexikos gar nicht mehr wahrnimmt.
Aus dem Grund mache ich einen Blog, um auch euch unter anderem von den schönen Seiten Mexikos zu überzeugen =)

Ich bin schon echt gespannt was das Jahr so mit sich bringt und wie sehr es mich verändern wird…

Zu meinem Projekt:

Ich habe vor ein paar Wochen mein Projekt zugeschrieben bekommen und weiß auch endlich wo es hingeht! Juchu!

Ich werde nach Mexiko City gehen und westlich davon arbeiten. Ich bin dort in einem Krankenhaus untergebracht und werde mich um die Freizeitgestaltung krebskranker Kinder kümmern. All das, damit die Kinder die Freude am Leben aufgrund ihrer Krankheit nicht verlieren, beschäftigt sind, auf andere Gedanken kommen und den Moment des Lebens genießen. Was ich ziemlich gut finde ist, dass ich selbstständig bin, etwas Freiraum in meiner Tätigkeit habe und immer das Gefühl haben werde etwas produktives zu tun. Das Projekt passt super, danke an AFS!
Ah und habe super Arbeitszeiten, sodass ich auch noch etwas Zeit haben werde das wunderschöne Land in Kultur, Geschichte und Landschaft genauer zu erkunden.
Soweit zu mir, ich melde mich sobald ich im Fieber bin, Visum habe ich schon in der Tasche und ab jetzt heißt es abwarten und die restliche Zeit in Deutschland genießen =)
Saludos, Meli
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Ferien, Meer und Wasserschlachten

Da mein letzter Blog-Eintrag schon gefühlte Jahre her ist (3 Monate? Ziemlich lange auf jeden Fall, obwohl ich ja häufiger schreiben wollte…), kommt hier eine kurze Zusammenfassung meiner letzten Monate.
Hier ist so einiges passiert.

Im Januar war ich mit meiner Schule für 3 Tage auf einem English Camp am Meer (in Cha-Am, Phetchaburi um genau zu sein). Ich habe mich sehr auf dieses Camp gefreut, denn es war das erste Mal, dass ich hier das Meer gesehen habe.
Nach einer ca. 13-stündigen Busfahrt kamen wir morgens gegen 7 Uhr in der Provinz Phetchaburi an. Bevor wir aber zum Hotel gefahren sind, haben wir verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Umgebung besucht.
Als erstes einen Tempel auf einem Berg, zu dem man nur mit einem Treppenlift/Seilbahn kam. Die Tempelanlage war wohl sehr alt, denn einen Tempel konnte man kaum erkennen und das ganze sah eher aus wie ein Aussichtspunkt. Ganz oben hatte man eine wunderschöne Aussicht auf das Tal (das Meer war allerdings noch nicht in Sicht), der ganze Abhang war außerdem mit pink- und gelb-blühenden Bäumen bepflanzt. Nach der “Swiss Sheep Farm 2012″ (ein paar Schafe zum füttern, sonst nur Dekorationen /Dinge mit denen man Fotos machen konnte – ein Paradies für Thais) kamen wir endlich in unserem Hotel an. Hinter dem Innenhof des Hotels ging es weiter zum Strand bis hin zum Meer.
Im Hotel fanden dann die Aktivitäten des eigentlichen Camps statt. Kleine Spiele, singen, kleine “Unterrichtseinheiten” und anderes, natürlich alles auf Englisch. Am zweiten Abend sind wir dann alle schwimmen gegangen (das Meer war zwar nicht so paradiesisch schön wie auf den Bildern immer gezeigt (es war auch kein besonderer Touri-Strand), aber dafür war das Wasser warm und wir konnten Banana-Boat fahren und das ist viel besser als eine gute Aussicht).
Vor der Rückfahrt haben wir noch an einem Park halt gemacht, in dem alle möglichen Geschäfte, Restaurants und anderes waren. Am nächsten Morgen sind wir dann um 2 Uhr (nachts!) in der Schule angekommen. Danach bin ich erstmal wie tot ins Bett gefallen.

Die Mitarbeiter, die Schüler, das Hotel, die Farm und der Treppenlift/Seilbahn(?!)

Die Mitarbeiter, die Schüler, das Hotel, die Farm und der Treppenlift/Seilbahn(?!?)

Außerdem gab es hier im Januar eine Kirmes/Jahrmarkt. Das hat mich doch sehr gewundert, da ich nicht erwartet hätte so etwas hier zu finden. Es hat sich aber doch ziemlich von Jahrmärkten in Deutschland unterschieden. Es gab nur einen Autoscooter und sonst nur Spiele, wie Dosenwerfen, Lose ziehen, Bingo, Dartpfeile auf Luftballons werfen und so weiter. Zu gewinnen gab es fast ausschließlich Kuscheltiere, die Hauptpreise waren dann meistens riesige Kuscheltiere, so groß wie ein 10-jähriges Kind. Es ähnelte eher einem riesigen Markt. Zwischen den Ständen, die Kleidung, Schuhe, Deko, Schmuck usw. verkauften standen dann die “Aktivitäten-Stände”. Natürlich gab es auch Essens-Stände, allerdings nicht so zahlreich wie in Deutschland und verkauft wurde keine Currywurst (kennt hier leider kaum einer :’( ) sondern Thai-Snacks. Diese Stände sollten es Deutschland auch geben, das Essen dort ist nämlich echt lecker. (Die Snacks/Süßigkeiten aber keine Namen im Deutschem und sind auch ziemlich schwer zu beschreiben. “Rodi” z.B., eine Mischung aus Crêpe und Waffel. Es können aber noch viele andere Sachen wie Ei, Ananas oder versch. Soßen zugefügt werden).

Des weiteren war ich noch auf zwei anderen English Camps hier in der Umgebung. Diesmal aber nicht als Schülerin, sondern als Mitarbeiterin/Lehrerin. Die English Camps sind aber eher da, um da Spaß zu haben und nebenbei ein bisschen English zu sprechen. Deshalb war es unsere Aufgabe mit den Kindern Spiele zu spielen bzw. sie zu erklären, in denen sie Englisch sprechen oder verstehen müssen (z.B. Obstsalat oder eine Plumpsack-Variation).

Anfang März waren die Finals (Abschluss-Prüfungen). Wie bei den Mid-Terms wurden alle Arbeiten in einer Woche geschrieben, 3-4 Stück am Tag. Da die Arbeiten aber nicht so anspruchsvoll sind, ist es nicht so schlimm den ganzen Tag Klausuren zu schreiben. Eine Zeugnisverleihung oder ähnliches gab es aber nicht (ich bin mir gar nicht sicher, ob es hier überhaupt Zeugnisse gibt, da man auch nicht durchfallen, bzw. sitzen bleiben kann). Nach den Finals gab es Ferien. Da das neue Schuljahr im Mai anfängt, dauern die Ferien 2 Monate.

Im März war dann das ein Camp von AFS in Chiang Mai, einer sehr bekannten Touristen-Stadt im Norden (ca. 14 Autostunden von hier). Dort haben wir über unsere Erlebnisse und Erfahrungen hier geredet. Die meiste Zeit haben wir allerdings außerhalb des Hotels bei Ausflügen verbracht.
Wir sind z.B. zu einer Elefanten-Show gefahren, zum Markt bzw. Night-Bazar oder zu einem Tempel auf einem Berg.
Es war schön alle anderen AFSer wieder zu sehen, die man zum Teil über 7 Monate nicht gesehen hatte, und sich mit ihnen auszutauschen. Das angsteinflößendste aber auch unheimlich viel Spaß machende war definitiv ein Turm der als Übungsturm für Fallschirmspringer genutzt wurde. Dort musste man herunterspringen, befestigt an einem Seil, dass einen erst nach 2-3 Metern aufgefangen hat. Danach ist man wie bei einer Seilbahn auf die andere Seite gefahren.

Dort sind wir herunter gesprungen.

Dort sind wir herunter gesprungen. 

Vom 13. bis 15. Mai wurde hier Songkran, das thailändische Neujahrsfest gefeiert. Früher gab es eher rituelle Waschungen, die sind aber mittlerweile in riesige Wasserschlachten auf der Straße übergegangen. Dazu stellt man eine große Tonne voll Wasser auf die Ladefläche der Pick-Ups bzw. an den Straßenrand, bewaffnet sich mit Wasserpistolen oder kleinen Eimern und spritzt alle vorbeikommenden Leute nass. Außerdem wird man mit Baby-Puder im Gesicht bestäubt bzw. bemalt oder bestäubt andere. Oft wird das Wasser auch mit Eiswürfeln gekühlt, sodass es teilweise nur 5 Grad “warm” ist. Bei 25 Grad und Wind haben wir da teilweise ganz schön gefroren.

Unsere "Besatzung". Selbst die kleinsten feiern schon mit (Sie musste aber schon nach ein paar Minuten weil sie so gefroren hat). Das Bild unten links ist aus einem Internet-Forum. Ich habe mich nicht getraut bei dem ganzen Wasser meine Handy bzw. Kamera mit zu nehmen.

Unsere “Besatzung”. Selbst die kleinsten feiern schon mit (Sie musste aber schon nach ein paar Minuten ins Auto, weil sie so gefroren hat). Das Bild unten links ist aus einem Internet-Forum. Ich wollte bei dem ganzem Wasser mein Handy bzw. Kamera nicht mitnehmen.

Wenn ihr “water festival thailand” oder “songkran” googelt, sehr ihr wie das ungefähr ausgesehen hat. Die Straßen waren voll von Pick-ups und Menschen die sich gegenseitig mit Wasser bespritzt haben. Die Leute an den Straßenseiten haben auch riesige Boxen mit Musik aufgestellt. Viele haben dazu auch getanzt. Es war wie eine riesige Open-Air-Party. Es ist ziemlich schwierig Songkran zu beschreiben, man müsste selbst dabei gewesen zu sein, um zu wissen, wie es ist. Allerdings wird es auch in jeder Stadt anders gefeiert.

Zum Schluss noch einen Gruß an Annas Mutter. Ich freue mich, dass Ihnen mein Blog gefällt ;)

 

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Deutschland ist so nah und doch so weit weg

Oi gente,

Ja, ich lebe noch. Ich weiß, ich habe mich hier schon lange nicht mehr gemeldet, aber irgendwie vergeht die Zeit einfach so schnell und ich komme einfach nicht dazu.

Hier mal eine kleine Zusammenfassung der letzten Zeit:

*Mein Geburtstag im Februar war nicht gerade der beste Tag meines Austauschjahres, weil ich den ganzen Tag extremes Heimweh hatte. Und das ist auch nicht besser geworden, als ich mit meinen Freunden Mittagessen war und am Abend eine kleine Feier mit meiner Gastfamilie hatte.

An meinem Geburtstag in der Schule

An meinem Geburtstag in der Schule

*Über Carnaval waren wir na Roça (unserem Wochenendhaus) und haben dort einige Nächte verbracht. So habe ich zwar wenig von Carnaval mitbekommen, aber in meiner Stadt ist zu dieser Zeit sowieso nicht viel los.

*Meine Gastfamilie und ich haben zwei Mal meine ältere Gastschwester in Itajubá besucht, wo sie seit Februar studiert. Die Stadt ist sehr ruhig und schön, ich mag sie sehr gerne. Nur die Verkehrsregeln dort sind mehr als schrecklich!

*Mein Gastonkel hat sich zwei Pferde gekauft und wer mich kennt, weiß dass ich Pferde liebe! Eines ist wirklich wild und schnell, deshalb kann er es nur selber reiten. Das andere gehört meinem Gastcousin und ist ruhiger, weswegen ich es auch schon reiten durfte.

*Ich habe meine brasilianische ID Karte bekommen und bin stolz darauf :D

*Eine Englischschule in meiner Stadt hat ein Fest am St. Patrick’s Day (Irischer Nationalfeiertag) veranstaltet und ich wurde eingeladen, um Werbung für meine Organisation AFS zu machen, weil sie neue Gastfamilien brauchen. Es war ein lustiger Abend und die Kinder/Jugendlichen waren echt nett und sehr interessiert.

*Wir hatten eine Mathematik Projekt/Wettbewerb in der Schule. Meine Gruppe hatte die Aufgabe, Spiel mit der 6. Klasse zu spielen, die mit Mathe zu tun haben und es ist echt gut gelaufen. Wir haben sogar gewonnen, aber den Gesamtsieg hat sich der Abschlussjahrgang geholt.

*An dem Samstag, an dem das Mathe Projekt eigentlich stattfinden sollte, haben wir die Nachricht bekommen, dass ein Schüler des Abschlussjahrgangs gestorben ist, der Krebs hatte. Ich habe ihn nicht persönlich gekannt, aber musste trotzdem weinen, weil alle meine Freunde so traurig waren. Danach gab es drei Trauertage, an denen wir keine Schule hatten.

*Letzte Woche habe ich mir eine starke Erkältung eingefangen und lag für einige Tage flach und musste sogar zum Arzt gehen. Ich habe Donnerstag und Freitag viel geschlafen und Samstag ging es mir auch schon wieder besser.
Allerdings ist es hier extrem einfach, sich zu erkälten wegen des Wetters. Es ist jetzt Herbst, was heißt, dass es morgens/abends abkühlt, aber tagsüber immer noch heiß ist. Daher weiß man nie, was für Kleidung man benutzen soll.
Diese Woche wurde es dann richtig kalt und es hat viel geregnet.

*Mein erstes “Bimestre” im Jahr 2014 und drittes insgesamt ist seit gestern vorbei. Ich bin stolz auf mich, weil ich es in den meisten Fächern geschafft habe, die zu erreichende Punktzahl zu holen ohne einen „Austauschschülerbonus“ zu bekommen. Nur in História, Filosofia und Literatura habe ich ein paar Punkte mehr, als ich wirklich erreicht habe.
*Am Dienstag beginnt mein letztes “Bimestre”, das ich aber nicht komplett absolvieren werde und das macht mich extrem traurig. Gerade jetzt wo ich eigentlich alles in der Schule verstehe und auch einige Fächer echt gerne mag. Nur Mathe, Physik und Química treiben mich in den Wahnsinn, weil ich es nicht gewöhnt bin, einige Dinge ohne Taschenrechner zu machen.

Du baust dir ein Leben in 15 Jahren auf und verlässt es für 10 Monate. Du baust dir ein Leben in 10 Monaten auf und verlässt es für immer. Was ist schwieriger?

Du baust dir ein Leben in 15 Jahren auf und verlässt es für 10 Monate.
Du baust dir ein Leben in 10 Monaten auf und verlässt es für immer.
Was ist schwieriger?

Eine andere Deutsche Austauschülerin hat dieses Bild auf Facebook gepostet und es hat mich wirklich darüber nachdenken lassen. Für mich ist das Zweite, eindeutig das schwierigere. Als ich Deutschland letzten August verlassen habe, wusste ich, in einigen Monaten werde ich zurückkehren und mein Leben geht dort weiter (auch wenn es vielleicht ein paar Veränderungen gibt).
Hier in Brasilien habe ich mir in den letzten acht Monaten ein zweites Leben aufgebaut und wenn ich Juni zurück nach Deutschland fliege, weiß ich nicht, ob und wann ich zurückkehren werde. Und selbst wenn ich zurückkomme, wird es nicht mehr so sein, wie jetzt…
Deshalb macht mich der Gedanke, dass ich nur noch 50 Tage so traurig und ich sehe dem Tag meiner Abreise mit Horror entgegen.

Feliz Páscoa & Frohe Ostern!

Sandra

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Tolle Erlebnisse ;)

Hallo ;)

In der letzten Zeit ist wieder einiges geschehen und deshalb habe ich mich entschlossen euch davon zu berichten.

Wir hatten eine Woche Frühlingsferien und diese habe ich auch genutzt und habe mich mit 2 Freundinnen getroffen. Wir machten eine Tour in Latgale (Ostlettland). Dabei besuchten wir einige Städte(Daugavpils, Rēzekne, Ludza, Aglona und Jēkabpils) und es war alles sehr schön. In Latgale wohnen sehr viele Russen und deswegen hörte man immer wieder russisch. Wir waren drei Tage dort und wohnten bei der Großmutter von Doro  ( Austauschschülerin) in Daugavpils. Am Freitag fuhren wir dann zurück nach Riga und am Samstag sind wir dann mit AFS nach Estland gefahren. Wir waren in Tartu in einem wissenschaftlichen Zentrum. Es war interessant und dann haben wir uns noch die Stadt angesehen und SHOPPING. Es war ein riesengroßes Einkaufszentrum mit Mini-Zoo, Eishockeyfeld und natürlich vielen Geschäften. Die Ferien waren also sehr schön und ich habe viel Neues gesehen.

Dann hieß es 1 Woche Schule und dann fuhr ich am Wochenende mit ein paar anderen  Austauschschülern nach Stockholm. Es war einfach nur  wunderschön. Schweden ist so ein schönes Land und das Wetter war einfach nur perfekt. Auch auf dem Schiff gab es ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm. Das Thema war Brasilien und  es hat mir sehr gut gefallen. Wir hatten in Stockholm nur sechs Stunden— haben aber so einiges gesehen. Wir waren im ABBA Museum und in der Altstadt. Und mit einem Boot sind wir auch gefahren. Stockholm ist echt eine Reise wert.

 

Ja das waren die Highlights der letzten Wochen und hier habe ich noch Bilder für euch

20140322_160914   Tartu (Estland)

20140320_150945 Ludza (Lettland)

20140319_151347  Aglona ( Lettland)

     20140322_163430     Tartu ( ESTLAND)

  20140321_142818 Jekabpils (Lettland)

20140329_142810 Stockholm ( Schweden)

Liebe Grüße aus Lettland

Larissa ;)

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Beginn des neuen Schuljahres & mein Rückreisedatum

Oi gente,

Letzten Montag hat für mich nach über zwei Monaten die Schule wieder begonnen. Es war schrecklich, wieder um 6 Uhr morgens aufstehen zu müssen, aber ich hab ich auch darauf gefreut. Weiterlesen

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Besondere Momente

Oi gente,

In diesem Beitrag werde ich euch über die folgenden Events erzählen:
• Die Abschlussfeier meiner ältesten Gastschwester
• Weihnachten
• Silvester
• Der erste Geburtstag meiner jüngsten Gastschwester

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