Erste allgemeine Eindrücke Mexikos! :-)

Allgemeines über México

Hallöchen aus dem sonnigen México,
naja, zumindest teils sonnig denn momentan ist Regenzeit. Bedeutet das tagsüber die Sonne scheint, während man davon ausgehen kann das es abends in strömen regnet. Es ist so warm wie im deutschen Sommer, habe allerdings nicht das gefühl, dass ich hier braun werde (weil ich viele Anziehsachen meiden sollte).
Richtig, denn ich als wera (blonde) bin hier echt ein Blickfang für alle Mexikaner. Hier haben alle Menschen eine gut gebräunte Haut und schwarze Haare, klar da fällt man natürlich stark auf. Es ist schon sehr extrem, da man in Bussen von allen Menschen angestarrt wird, mit wird hinterher gepfiffen oder gerufen, ich bekomme komplimente wie sonst was, ich werde behandelt wie eine Königin und bekomme irgendwie fast alles ausgegeben (naja, hat vor und Nachteile).
Zum Beispiel wurde mir mein Handy auf einer Party mit 15 Leuten geklaut (daher habe ich leider kaum Bilder mehr). Die Party fand im Haus einer deutschen Freiwilligen statt. Ihr Gastbruder hat sich so schlecht gefühlt, dass in seinem Haus etwas geklaut wurde, sodass es mir ein noch besseres Handy gekauft hat. Also wie gesagt, hat vor und Nachteile eine Wera zu sein. Ich fühle mich nicht ganz so wohl dauerhaft unter Beobachtung zu stehen, muss ich ehrlich zugeben…

Ah! Apropo Regen nochmal: Wenn hier Regen ist, gewittert es echt kräftig. Leider hat México kein besoders gutes Abflusssystem, sodass wirklich die ganze Stadt unter Wasser steht und man davon ausgehen kann, dass die Schuhe ebenfalls zu U-Booten werden. Ist echt nicht ganz so toll, ich werde mir hier ernsthaft Gummistiefel zulegen. Die Straßen sind übrigens auch der Knaller, hier muss man echt aufpassen nicht in ein Loch zu treten, umzuknicken oder eben in eine Wassergrube zu treten die vorerst wie eine winzig kleine Pfütze aussieht. Könnte unangenehm werden ;-)
Die Straßen sind sehr zerstört und hier ist wirklich alles KOMPLETT ANDERS.
Genau, selbst das Essen! Aber es schmeckt echt teilweise suuuper! Man kann hier sogar (wenn man mal richtig hunger auf deutsches Essen hat) Schnitzel kaufen, belegte Brötchen, dunkles Brot oder andere deutsche Leckereien (deutsche Restaurants gibt es hier übrigens auch!). Das Trinken ist ebenfalls anders, aber echt suuper! Ganz Speziell ist das Bier zum Beispiel, hier wird das Bier mit Chili, Salz, Curry(ketschup?), Limonen und mehr getrunken. Also nicht immer, wenn man einfach nur ein Bier trinken möchte ohne alles drum herum, dann geht das natürlich auch ;-)
Trotzdem alles seeeehr gewöhnungsbedürftig!
In meiner Freizeit gehe ich momentan viel einkaufen, es ist sooooo unfassbar günsig! Leider nicht alles (Anziehsachen sind recht teuer, sowie Drogerie ebenfalls). Aber was solls, ich genieße die unglaublich günstigen Preise hier und werde erstmal einen Kulturschock bekommen wenn ich die Preise in Deutschland sehen werde.
Ein günstiges Beispiel: Eine Taxifahrt von etwa einer Stunde kostet mich hier circa 6€ (105 Peso). Wirklich, kein Spaß! Aber wie gesagt: Genießen.

So, so langsam fallen mir hier keine Sachen mehr ein, ich melde mich nochmal und werde von meinen zwei super tollen Ausflügen Berichten! México ist einfach echt der Wahnsinn, hier werden mir unvergessliche Momente geboten…

Danke fürs lesen!

Hasta Luego, Meli

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Meine Arbeit =)

So Hallöchen,

Ich habe nun eine Woche im Krankenhaus hinter mir und ich muss sagen, dass ich es echt bezaubernd finde dort zu arbeiten. Ich beschreibe einfach mal einen gewöhnlichen Tagesablauf:
Ich stehe morgens zwischen sieben und halb acht auf, gehe mich fertig machen und fahre ungefähr gegen halb neun zur Arbeit mit dem Bus (die Busse sind hier wirklich ein Schrecken, alles so verdammt unkoordiniert! Es macht mich wahnsinnig, ich vermisse etwas die Struktur hier in diesem Land. Es wird einfach gemacht wie man denkt und ich muss mich echt sehr an das Chaos gewöhnen. Ahja, die Busse sind echt klein, sodass sogar alle 1-2 Minuten ein neuer kommt, außerdem sind die so knacke voll, dass die Busfahrer mit offenen Türen auf der Chaos Straße fahren und die Personen schon halb aus den Bussen hängen, ich muss es wirklich mal fotografieren, ihr glaubt es mir sonst echt nicht! =D)
Weiter geht’s, wenn ich denn dann nach dem vierten Bus mal am Krankenhaus angekommen bin wasche ich mir erst einmal 40 Sekunden gründlich meine Hände, danach treffe ich meine Mitarbeiterin Diana.
Jeden Tag gibt es eine andere Hauptbeschäftigung für die Kinder, was die Arbeit wirklich sehr attraktiv macht! Momentan wird sehr viel gebastelt, egal ob am Bett oder bei uns im Spielraum. Manche Kinder leihen sich gerne Spielzeug aus, andere malen lieber, spielen gerne X-Box oder schauen einen Film (die Auswahl an Spielzeug, Filmen, etc. ist wirklich gigantisch! Ich fühle mich wie in einem kleinen Toys`r`Us.
Ich spiele, Bastel und unterhalte die Kinder bis circa 13:30 Uhr, danach wird alles geputzt und desinfiziert. Meine Arbeit endet ungefähr gegen 14:10, je nachdem wie viel ich sauber machen muss.
In dem Krankenhaus muss man sehr auf Hygiene, Sauberkeit und Ordnung achten. Wenn ein Kind mit einem Spielzeug spielt und danach ein anderes Kind mit diesem Spielzeug spielen möchte wird es erst mit einem Hygiene-tuch desinfiziert und dann kann ein anderes Kind damit spielen. Genauso ist es mit meinen Händen, wenn ich ein Kind berühre (es zum Beispiel Kuschel) muss ich erst meine Hände desinfizieren und darf erst danach ein anderes Kind berühren.
Klingt anfangs vielleicht etwas komisch aber das Ganze hat einen sehr guten Grund!
Jedes Kind ist dort sehr anfällig was Bakterien und Krankheiten angeht. Daher sind zum Beispiel auch keine Fenster in dieser Etage geöffnet (es ist wirklich eine Bullenhitze!). Für mich als gesunden Menschen machen ein paar Bakterien nicht viel aus, für Kinder mit Krebs kann auch nur eine geringe Menge an Bakterien zu einer schwerwiegenden Krankheit und somit zum Tod führen.
In meiner Etage gibt es zwei Bereiche, wo Kinder mit ähnlichen Krebsarten liegen. Diese Kinder sind Kategorisiert in Onkologie und Hämatologie.
Bei der Onkologie haben die Kinder eher Tumore (Krebs) im Körper. Leider haben diese teilweise fehlende Körperteile, teile des Körpers sind asymmetrisch oder ungewohnt verzogen, manche können nicht sprechen, sitzen im Rollstuhl oder haben überdimensionale Narben. An meinem ersten Arbeitstag habe ich es leider mit meinem Kreislauf zu tun bekommen, die Hitze und alles drum herum war echt sehr ungewohnt für mich. Ich hatte noch nie in meinem Leben so Kreislaufbeschwerden… Ab dem zweiten Tag ging es Berg auf und die Situation ist für mich zur Gewohnheit geworden, also alles gut.
Bei der Hämatologie liegen Kinder die äußerlich top fit aussehen, allerdings Krebs im Blut haben und daher sehr Stimmungsschwankend sind. In diesem Bereich MUSS ich, die Eltern und die Kinder Mundschutz tragen, aufgrund der noch extremeren und anfälligen ´´Krankheit´´.

Leider überleben laut Diana wenige Kinder, bisher habe ich allerdings nur Kinder kennen gelernt die nach Hause gehen durften, also toi toi toi! Viele Eltern sind auch echt super gelaunt, das hat mich anfangs sehr positiv überrascht. Es fühlt sich so an als wären alle eine große Familie, jeder hilft jeden, viele lachen, viele genießen es bei ihrem Kind zu sein und es beim Lachen zuzusehen.
Das ist wirklich ein ganz wertvolles Gefühl! Die Eltern genießen alles dort, leben von Tag zu Tag, machen einfach das Beste aus der Situation. Es ist unfassbar schön diese Menschen so glücklich zu sehen…
Mit am schönsten ist das Gefühl, dass sich die Kinder freuen mich zu sehen um mit mir spielen zu können – auch ich lebe dort von Tag zu Tag und genieße die Sekunden…
… Meli

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Meine Gastfamilie

Hi Ihr!

Der Grund warum ich zwei Wochen nichts geschrieben habe war, weil ich mir echt unsicher war was ich zu meiner Familie schreiben sollte… Leider hat meine Familie echt keine Zeit für mich, weshalb ich hier immer alleine bin. Ich habe versucht das Beste draus zu machen aber ich fühle mich einfach echt nicht gut wenn ich ständig zu Hause sitze. Dadurch, dass ich hier einfach vieles sehen, unternehmen und erleben möchte und meine Familie nichts mit mir unternehmen kann, dazu leider echt keine Interesse an mir zeigt, habe ich mich für einen Familienwechsel entschieden.

Ich denke, dass es das Beste für beide ist, da ich glaube ich eher eine Last bin, als eine Hilfe, leider fühlt es sich auch so an. Dazu kommt auch das ich hier in der Familie extrem überfordert bin, die Sprache nicht perfekt beherrsche und mir meine Familie es echt schwer macht. Ich möchte mich zu Hause wohl fühlen, das ist hier leider nicht gut möglich.

Ich freue mich demnächst in einer anderen Familie zu sein und ich bin mir ganz sicher, dass es viel besser laufen wird! =)

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On arrival Seminar

Hola!

Mein erster Flug war echt super, irgendwie total aufregend! Am Flughafen in México wurden wir von den AFS-México Betreuern empfangen und hatten sogar noch ein bisschen Zeit den Flughafen zu besichtigen oder Geld umzutauschen. Wir sind anschließend zum Bus gegangen, der uns dann heile zum Hostel gefahren hat, denn bei dem chaotischen Verkehr hier ist es echt gefährlich! Hier muss man extrem auf sich selbst aufpassen sonst kann echt schnell etwas passieren. Weiterlesen

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Schon aufgeregt?? – Nö.

Naa ihr!

ich sitze gerade meinen letzten Abend in meinem deutschen Wohnzimmer und es fühlt sich nicht anders an als die anderen Abende auch. Bin nicht aufgeregt, weil ich mich schon lange auf den morgigen Tag vorbereitet habe und ich bin einfach nur gespannt auf das was mich erwarten wird. Freue mich auch richtig aufs Fliegen, fliege das erste Mal in meinem Leben und dann gleich zwölf Stunden – ja wenn dann richtig! ;-)
Kann aber mehr dazu sagen wenn ich es hinter mir habe..

So, habe auch noch eine kleine Neuigkeit: Meine Gastfamilie!! Weiterlesen

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Deutschland ist so nah und doch so weit weg

Oi gente,

Ja, ich lebe noch. Ich weiß, ich habe mich hier schon lange nicht mehr gemeldet, aber irgendwie vergeht die Zeit einfach so schnell und ich komme einfach nicht dazu.

Hier mal eine kleine Zusammenfassung der letzten Zeit:

*Mein Geburtstag im Februar war nicht gerade der beste Tag meines Austauschjahres, weil ich den ganzen Tag extremes Heimweh hatte. Und das ist auch nicht besser geworden, als ich mit meinen Freunden Mittagessen war und am Abend eine kleine Feier mit meiner Gastfamilie hatte.

An meinem Geburtstag in der Schule

An meinem Geburtstag in der Schule

*Über Carnaval waren wir na Roça (unserem Wochenendhaus) und haben dort einige Nächte verbracht. So habe ich zwar wenig von Carnaval mitbekommen, aber in meiner Stadt ist zu dieser Zeit sowieso nicht viel los.

*Meine Gastfamilie und ich haben zwei Mal meine ältere Gastschwester in Itajubá besucht, wo sie seit Februar studiert. Die Stadt ist sehr ruhig und schön, ich mag sie sehr gerne. Nur die Verkehrsregeln dort sind mehr als schrecklich!

*Mein Gastonkel hat sich zwei Pferde gekauft und wer mich kennt, weiß dass ich Pferde liebe! Eines ist wirklich wild und schnell, deshalb kann er es nur selber reiten. Das andere gehört meinem Gastcousin und ist ruhiger, weswegen ich es auch schon reiten durfte.

*Ich habe meine brasilianische ID Karte bekommen und bin stolz darauf :D

*Eine Englischschule in meiner Stadt hat ein Fest am St. Patrick’s Day (Irischer Nationalfeiertag) veranstaltet und ich wurde eingeladen, um Werbung für meine Organisation AFS zu machen, weil sie neue Gastfamilien brauchen. Es war ein lustiger Abend und die Kinder/Jugendlichen waren echt nett und sehr interessiert.

*Wir hatten eine Mathematik Projekt/Wettbewerb in der Schule. Meine Gruppe hatte die Aufgabe, Spiel mit der 6. Klasse zu spielen, die mit Mathe zu tun haben und es ist echt gut gelaufen. Wir haben sogar gewonnen, aber den Gesamtsieg hat sich der Abschlussjahrgang geholt.

*An dem Samstag, an dem das Mathe Projekt eigentlich stattfinden sollte, haben wir die Nachricht bekommen, dass ein Schüler des Abschlussjahrgangs gestorben ist, der Krebs hatte. Ich habe ihn nicht persönlich gekannt, aber musste trotzdem weinen, weil alle meine Freunde so traurig waren. Danach gab es drei Trauertage, an denen wir keine Schule hatten.

*Letzte Woche habe ich mir eine starke Erkältung eingefangen und lag für einige Tage flach und musste sogar zum Arzt gehen. Ich habe Donnerstag und Freitag viel geschlafen und Samstag ging es mir auch schon wieder besser.
Allerdings ist es hier extrem einfach, sich zu erkälten wegen des Wetters. Es ist jetzt Herbst, was heißt, dass es morgens/abends abkühlt, aber tagsüber immer noch heiß ist. Daher weiß man nie, was für Kleidung man benutzen soll.
Diese Woche wurde es dann richtig kalt und es hat viel geregnet.

*Mein erstes “Bimestre” im Jahr 2014 und drittes insgesamt ist seit gestern vorbei. Ich bin stolz auf mich, weil ich es in den meisten Fächern geschafft habe, die zu erreichende Punktzahl zu holen ohne einen „Austauschschülerbonus“ zu bekommen. Nur in História, Filosofia und Literatura habe ich ein paar Punkte mehr, als ich wirklich erreicht habe.
*Am Dienstag beginnt mein letztes “Bimestre”, das ich aber nicht komplett absolvieren werde und das macht mich extrem traurig. Gerade jetzt wo ich eigentlich alles in der Schule verstehe und auch einige Fächer echt gerne mag. Nur Mathe, Physik und Química treiben mich in den Wahnsinn, weil ich es nicht gewöhnt bin, einige Dinge ohne Taschenrechner zu machen.

Du baust dir ein Leben in 15 Jahren auf und verlässt es für 10 Monate. Du baust dir ein Leben in 10 Monaten auf und verlässt es für immer. Was ist schwieriger?

Du baust dir ein Leben in 15 Jahren auf und verlässt es für 10 Monate.
Du baust dir ein Leben in 10 Monaten auf und verlässt es für immer.
Was ist schwieriger?

Eine andere Deutsche Austauschülerin hat dieses Bild auf Facebook gepostet und es hat mich wirklich darüber nachdenken lassen. Für mich ist das Zweite, eindeutig das schwierigere. Als ich Deutschland letzten August verlassen habe, wusste ich, in einigen Monaten werde ich zurückkehren und mein Leben geht dort weiter (auch wenn es vielleicht ein paar Veränderungen gibt).
Hier in Brasilien habe ich mir in den letzten acht Monaten ein zweites Leben aufgebaut und wenn ich Juni zurück nach Deutschland fliege, weiß ich nicht, ob und wann ich zurückkehren werde. Und selbst wenn ich zurückkomme, wird es nicht mehr so sein, wie jetzt…
Deshalb macht mich der Gedanke, dass ich nur noch 50 Tage so traurig und ich sehe dem Tag meiner Abreise mit Horror entgegen.

Feliz Páscoa & Frohe Ostern!

Sandra

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Tolle Erlebnisse ;)

Hallo ;)

In der letzten Zeit ist wieder einiges geschehen und deshalb habe ich mich entschlossen euch davon zu berichten.

Wir hatten eine Woche Frühlingsferien und diese habe ich auch genutzt und habe mich mit 2 Freundinnen getroffen. Wir machten eine Tour in Latgale (Ostlettland). Dabei besuchten wir einige Städte(Daugavpils, Rēzekne, Ludza, Aglona und Jēkabpils) und es war alles sehr schön. In Latgale wohnen sehr viele Russen und deswegen hörte man immer wieder russisch. Wir waren drei Tage dort und wohnten bei der Großmutter von Doro  ( Austauschschülerin) in Daugavpils. Am Freitag fuhren wir dann zurück nach Riga und am Samstag sind wir dann mit AFS nach Estland gefahren. Wir waren in Tartu in einem wissenschaftlichen Zentrum. Es war interessant und dann haben wir uns noch die Stadt angesehen und SHOPPING. Es war ein riesengroßes Einkaufszentrum mit Mini-Zoo, Eishockeyfeld und natürlich vielen Geschäften. Die Ferien waren also sehr schön und ich habe viel Neues gesehen.

Dann hieß es 1 Woche Schule und dann fuhr ich am Wochenende mit ein paar anderen  Austauschschülern nach Stockholm. Es war einfach nur  wunderschön. Schweden ist so ein schönes Land und das Wetter war einfach nur perfekt. Auch auf dem Schiff gab es ein reichhaltiges Unterhaltungsprogramm. Das Thema war Brasilien und  es hat mir sehr gut gefallen. Wir hatten in Stockholm nur sechs Stunden— haben aber so einiges gesehen. Wir waren im ABBA Museum und in der Altstadt. Und mit einem Boot sind wir auch gefahren. Stockholm ist echt eine Reise wert.

 

Ja das waren die Highlights der letzten Wochen und hier habe ich noch Bilder für euch

20140322_160914   Tartu (Estland)

20140320_150945 Ludza (Lettland)

20140319_151347  Aglona ( Lettland)

     20140322_163430     Tartu ( ESTLAND)

  20140321_142818 Jekabpils (Lettland)

20140329_142810 Stockholm ( Schweden)

Liebe Grüße aus Lettland

Larissa ;)

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