5 m o n t h s.
Too weird. When I tell people that I’m here for 5 months, they always say I’m already south african now..
5 m o n t h s.
Too weird. When I tell people that I’m here for 5 months, they always say I’m already south african now..
Der Advent war schön, auch ohne Adventskranz, den gibts hier nämlich nur in der Kirche und beim Plätzchenbacken hab ich mich endlich mal wie ein richtiges Familienmitglied gefühlt. ![]()
In der Schule haben wir gewichtelt, es bekam also jeder einen Namen eines Klassenkameraden, dem er dann zu Nikolaus etwas kleines besorgen sollte. Ich bekam u.a. eine kleine deutsch-polnische Brosche.
Ja, Nikolaus wird hier auch gefeiert und heißt “Mikołajki”. (Weiterlesen…)
Meine Schwester kommt oder: auf zu neuen Abenteuern!
Ich hatte mich monatelang darauf gefreut und dann kam sie endlich: meine Schwester Lena! : Am 25. Juli holten Luz Helena und ich sie
und ihren Freund Moritz in Bogotá am Flughafen ab. Wir hatten uns auf den Tag genau, 6 Monate nicht gesehen. Ich hab mich riesig gefreut und meine arme Sis musste sogar weinen –>süüüß!!
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Seit gut einem Monat habe ich jetzt schon Ferien. Ich habe einiges erlebt: Ich habe mich oft mit Freunden getroffen, war öfters feiern und musste erste Abschiede verkraften. Und dann war natürlich Weihnachten. Ich hatte mich schon auf ein großes “ich-will-nach-Hause”-Drama eingestellt, aber ich habe die Feiertage sehr gut verkraftet. Aber von Anfang an … (Weiterlesen…)
Meine Arbeit im Moment besteht aus zwei verschiedenen Projekten in zwei Organisationen: Centro Juvenil Promocion Integral A.C., kurz CEJUV, und Opcion Mexico. CEJUV ist mein eigentlicher Arbeitgeber und weitaus größer als Opcion, die Büros sind im selben Gebäude und die beiden Organisationen arbeiten zusammen.
Beide Projekte sind Projekte zur Drogenprävention, die Idee: Prävention und Vorbeugung von Drogensucht ist weitaus einfacher, kostengünstiger und sinnvoller als später aus Drogen entstandene Probleme zu lösen. Kurz: Besser an der Ursache als an den Symptomen arbeiten!
Unsere Arbeit: Werte vermitteln, Alternativen aufzeigen, über die Problematik reden (Weiterlesen…)
Um mir dabei zu helfen, mich in Alta du Toit einzuleben, hatte meine Entsendeorganisation mir einen Tagesausflug bei „Workshops Unlimited“ beschafft. Hintergedanke war hierbei, mir zu zeigen, wie gut ich es doch in meinem Projekt habe.
Es dauert ungefähr zweieinhalb Monate bis mein Fingernagel sich erneuert hat – eine kleine Lektion am Rande, die mich mein Aufenthalt in Indien gelehrt hat. Am vierten Tag bekam ich ein Henna Tattoo auf die linke Hand. Die Farbe wusch sich von der Haut aber nicht von meinem Fingernagel. Und diese kleine braune Verfärbung wuchs mit der Zeit raus. Letzte Woche habe ich sie dann abgeschnitten. Es wird Zeit nach Hause zu gehen. (Weiterlesen…)
„Wir fahren morgen in die Psychiatrie, um uns einen Vortrag über das Down-Syndrom anzuhören“, begrüßte mich meine Kollegin Nicky an einem Dienstagmorgen. Alta du Toit hatte mich und Nicky zu diesem öffentlichen Vortrag in „Alexandra“ – so der Name der Psychiatrie – angemeldet und uns dafür einen Vormittag frei gegeben. (Weiterlesen…)
Seit dem 24.November habe ich Ferieeen!!! ENDLICH! Ich bin nämlich in Deutschland genau am letzten Schultag vor den Sommerferien nach Brasilien geflogen und hier hatte ich auch nur eine Woche Ferien – dann zum “eingewöhnen”… DAS WIRD JETZT ALLES NACHGEHOLT
Hier an meiner Schule habe ich bis Anfang Februar Ferien… Doof nur, dass ich die mehr oder weniger als Einzige (ok, mein Cousin, der auch hier wohnt hat ebenfalls Ferien, aber der sieht dann nur den ganzen Tag fern…) aus meiner Familie Ferien habe… (Weiterlesen…)
Erst einmal eine riesige Entschuldigung, dass ich geschlagene 3 Monate nicht geschrieben habe! Ich weiß, dies ist durch nichts zu verzeihen, aber ich möchte euch erklären warum: Nach meinem dritten Artikel hier, wurde ich gefragt, ob ich nicht für Spiegel Online schreiben will… (Weiterlesen…)